Sarkastisch
Die erste Liebe ist etwas magisches. Besonders intensiv, kraftvoll oder gefühlvoll. Doch was, wenn die erste Liebe schicksalhaft endet? Das wird in „Die Gesetze von Liebe und Logik“ dargestellt.
Lily hat ihren Abschluss gemacht und ist verliebt. Zuhause lernt sie viele religiöse Grundsätze durch ihren Vater, während ihre Mutter, Rebellin und Feministin, bereits verstorben ist. Sie hat Pläne für die Zukunft- ehe eine Nacht alles ändert…
Lilys Geschichte ist alles andere als einfach. Ihre Beziehung zum „Jungen“ wird romantisiert dargestellt- ohne je auf die Probe gestellt wurden zu sein. Die häuslichen Verhältnisse stehen im Kontrast dazu, ist ihr Vater doch eher streng und konservativ, der die Macht gegenüber Töchtern und Frau radikal ausübt und quasi überspitzt dargestellt wird.
Je weiter die Geschichte verläuft, desto mehr überspitzte Darstellungen häufen sich. Ein kleiner Streit zerstört eine Karriere. Zwei Schwestern sind die größten Gegenpole . Und die Charaktere sind so stereotypisch überzeichnet dargestellt, dass es fast schon wieder witzig ist.
Der Sarkasmus ist auch in der Sprache präsent. Überspitzte Vergleiche und präzise Beschreibungen führen dazu, dass sich das Buch gut lesen lässt. Viele angesprochene Themen bringen mich durch die sprachliche Darstellung zum Nachdenken- sei es Trauer, Schuld oder Verlust. Ich bekomme zusätzliche Impulse und Sichtweisen zu den Themen übermittelt.
Schade finde ich, dass ich zu den meisten Charakteren durch die übertriebene Darstellung keine Bindung aufbauen kann. Sie bleiben mir fremd, teils anonym, auch wenn ich viele Erkenntnisse gewinnen konnte. Ich gebe vier Sterne- und verstehe, dass Liebe keinen klaren Regeln folgt.
Lily hat ihren Abschluss gemacht und ist verliebt. Zuhause lernt sie viele religiöse Grundsätze durch ihren Vater, während ihre Mutter, Rebellin und Feministin, bereits verstorben ist. Sie hat Pläne für die Zukunft- ehe eine Nacht alles ändert…
Lilys Geschichte ist alles andere als einfach. Ihre Beziehung zum „Jungen“ wird romantisiert dargestellt- ohne je auf die Probe gestellt wurden zu sein. Die häuslichen Verhältnisse stehen im Kontrast dazu, ist ihr Vater doch eher streng und konservativ, der die Macht gegenüber Töchtern und Frau radikal ausübt und quasi überspitzt dargestellt wird.
Je weiter die Geschichte verläuft, desto mehr überspitzte Darstellungen häufen sich. Ein kleiner Streit zerstört eine Karriere. Zwei Schwestern sind die größten Gegenpole . Und die Charaktere sind so stereotypisch überzeichnet dargestellt, dass es fast schon wieder witzig ist.
Der Sarkasmus ist auch in der Sprache präsent. Überspitzte Vergleiche und präzise Beschreibungen führen dazu, dass sich das Buch gut lesen lässt. Viele angesprochene Themen bringen mich durch die sprachliche Darstellung zum Nachdenken- sei es Trauer, Schuld oder Verlust. Ich bekomme zusätzliche Impulse und Sichtweisen zu den Themen übermittelt.
Schade finde ich, dass ich zu den meisten Charakteren durch die übertriebene Darstellung keine Bindung aufbauen kann. Sie bleiben mir fremd, teils anonym, auch wenn ich viele Erkenntnisse gewinnen konnte. Ich gebe vier Sterne- und verstehe, dass Liebe keinen klaren Regeln folgt.