Viel mehr, als eine Liebesgeschichte
Jane und Lily wachsen wohl behütet auf. Als ihre Mutter unheilbar an Brustkrebs erkrankt und stirbt, entsteht eine große Lücke. Der Vater tut was er kann, aber die aufgeschlossene, feministische Mutter fehlt überall. In der ersten Zeit nach ihrem Tod entwickelt Jane sich zu einem Mathegenie und Lily wird eine katholische Feministin.
Ein Jahre später lernt Lily den Jungen kennen. Die Liebe zu ihm hilft ihr bei der Trauer um ihre Mutter, er wird zu ihrem Rettungsanker. Auch er lebt bei seinem Vater, seine Mutter hat die Familie verlassen, was der Junge nie verwunden hat.
Kurz bevor die Beiden auf das College gehen sollen, wird ihrer beider Leben aus der Bahn geworfen und sie verlieren sich aus den Augen.
Einige Jahre später lernt Lily Marshall kennen und lieben. Sie schafft es ihr Leben in den Griff zu bekommen. Den Jungen vergisst sie jedoch nie.
Jane dagegen macht nichts aus ihrer Intelligenz. Sie nimmt Drogen und hält sich als Kellnerin über Wasser. Die beiden Schwestern sind sich innig verbunden und verlieren sich nie aus den Augen.
Ein wunderschöner Schreibstil mit vielen interessanten Gedanken zu Frauenrechten, Bildung und prägenden Schuldgefühlen. Dass der Junge immer der Junge blieb, hat mich ein bisschen irritiert. Die Charaktere sind facettenreich und sympathisch.
Ein wundervolles Buch, dass ich nur weiterempfehlen kann.
Ein Jahre später lernt Lily den Jungen kennen. Die Liebe zu ihm hilft ihr bei der Trauer um ihre Mutter, er wird zu ihrem Rettungsanker. Auch er lebt bei seinem Vater, seine Mutter hat die Familie verlassen, was der Junge nie verwunden hat.
Kurz bevor die Beiden auf das College gehen sollen, wird ihrer beider Leben aus der Bahn geworfen und sie verlieren sich aus den Augen.
Einige Jahre später lernt Lily Marshall kennen und lieben. Sie schafft es ihr Leben in den Griff zu bekommen. Den Jungen vergisst sie jedoch nie.
Jane dagegen macht nichts aus ihrer Intelligenz. Sie nimmt Drogen und hält sich als Kellnerin über Wasser. Die beiden Schwestern sind sich innig verbunden und verlieren sich nie aus den Augen.
Ein wunderschöner Schreibstil mit vielen interessanten Gedanken zu Frauenrechten, Bildung und prägenden Schuldgefühlen. Dass der Junge immer der Junge blieb, hat mich ein bisschen irritiert. Die Charaktere sind facettenreich und sympathisch.
Ein wundervolles Buch, dass ich nur weiterempfehlen kann.