Zwei bewegende Liebesgeschichten in einem Leben
Schon das Cover des Buches hat mir richtig gut gefallen. Die Farbgestaltung wirkt stimmig und das Bild transportiert bereits diese gewisse Bewegung mit sich, die sich auch durch die gesamte Geschichte zieht.
Inhaltlich ist es ein sehr vielschichtiger Roman, der relevante und spannende Themen anschneidet: von Liebe, Wissenschaft, Religion, Eltern-Kind-Beziehungen über Sucht und Vorurteile. Das Buch geht weit über eine klassische Liebesgeschichte hinaus und widmet sich gelungen der Frage, ob es nur eine große Liebe geben kann. Ich konnte schnell in die Gedankenwelt der Protagonistin Lily eintauchen und es war bewegend zu verfolgen, wie sich ihre Beziehung zu ihrer Schwester, dem Jungen und auch ihrem Ehemann entwickelt, inklusive einiger Überraschungen.
Ein Punkt, der mich etwas irritiert hat, war die Bezeichnung „der Junge“. Hier hatte ich lange das Gefühl, dass noch eine genauere Einordnung folgt. Gerade weil diese Figur eine so wichtige Rolle spielt, bleibt sie durch diese distanzierte Benennung für mich etwas ungreifbar. Nach dem langen Spannungsbogen hätte ich einen etwas ausführlicheren Schluss erwartet. Es fühlt sich ein wenig so an, als würde die Geschichte etwas schneller enden, als sie aufgebaut wurde und ich hätte gerne noch etwas weitergelesen.
Inhaltlich ist es ein sehr vielschichtiger Roman, der relevante und spannende Themen anschneidet: von Liebe, Wissenschaft, Religion, Eltern-Kind-Beziehungen über Sucht und Vorurteile. Das Buch geht weit über eine klassische Liebesgeschichte hinaus und widmet sich gelungen der Frage, ob es nur eine große Liebe geben kann. Ich konnte schnell in die Gedankenwelt der Protagonistin Lily eintauchen und es war bewegend zu verfolgen, wie sich ihre Beziehung zu ihrer Schwester, dem Jungen und auch ihrem Ehemann entwickelt, inklusive einiger Überraschungen.
Ein Punkt, der mich etwas irritiert hat, war die Bezeichnung „der Junge“. Hier hatte ich lange das Gefühl, dass noch eine genauere Einordnung folgt. Gerade weil diese Figur eine so wichtige Rolle spielt, bleibt sie durch diese distanzierte Benennung für mich etwas ungreifbar. Nach dem langen Spannungsbogen hätte ich einen etwas ausführlicheren Schluss erwartet. Es fühlt sich ein wenig so an, als würde die Geschichte etwas schneller enden, als sie aufgebaut wurde und ich hätte gerne noch etwas weitergelesen.