Zwischen Liebe, Schuld und den Entscheidungen des Lebens ...
In dem Debutroman „Die Gesetze von Liebe und Logik“ der Autorin Debra Curtis darf ich Lily über ein großes Wegstück ihres Leben begleiten. Ich lerne sie und ihre liebevolle Familie kennen, als sie noch ein kleines Mädchen ist. Als ihre geliebte Mutter jung stirbt, bricht für sie eine Welt zusammen. Doch dann lernt sie ihn kennen, „den Jungen“, mit dem sie ihre erste große Liebe erlebt. Ein tragischer Vorfall lässt diese zerbrechen und sie ist überzeugt, nie wieder so lieben zu können. Schließlich lernt sie den 15 Jahre älteren Marshall kennen und scheint mit ihm erneut das große Glück zu erleben. Doch in ihrem Hinterkopf geistert noch „der Junge“ rum. Kann man die erste große Liebe wirklich je vergessen?
Durch das ganze Buch hindurch habe ich ein wenig mit Lily mitgelitten. Ich konnte ihre inneren Konflikte so gut verstehen und nachempfinden in welchem Zwiespalt sie sich oft befand. „Die Gesetze von Liebe und Logik“ ist eine sehr bewegend erzählte Geschichte, die durch die warme und einfühlsame Stimme der Hörbuchsprecherin Sandrine Mittelstädt nochmals wunderbar unterstrichen wird. Ein paar Längen ziehen sich durch das Buch, das schmälert den Gesamteindruck jedoch kaum. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass „der Junge“ einen Namen bekommen hätte. So blieb er für mich ein wenig distanziert und ich konnte keine wirkliche Nähe zu ihm aufbauen.
Von mir gibt es für diesen emotionalen Roman vier wohlverdiente Sterne und eine klare Empfehlung. Ich bin gespannt, ob wir bald weitere Bücher aus der Feder von Debra Curtis genießen werden dürfen.
Durch das ganze Buch hindurch habe ich ein wenig mit Lily mitgelitten. Ich konnte ihre inneren Konflikte so gut verstehen und nachempfinden in welchem Zwiespalt sie sich oft befand. „Die Gesetze von Liebe und Logik“ ist eine sehr bewegend erzählte Geschichte, die durch die warme und einfühlsame Stimme der Hörbuchsprecherin Sandrine Mittelstädt nochmals wunderbar unterstrichen wird. Ein paar Längen ziehen sich durch das Buch, das schmälert den Gesamteindruck jedoch kaum. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass „der Junge“ einen Namen bekommen hätte. So blieb er für mich ein wenig distanziert und ich konnte keine wirkliche Nähe zu ihm aufbauen.
Von mir gibt es für diesen emotionalen Roman vier wohlverdiente Sterne und eine klare Empfehlung. Ich bin gespannt, ob wir bald weitere Bücher aus der Feder von Debra Curtis genießen werden dürfen.