Ein glitzernder Lesespaß mit herrlich erfrischendem Eigensinn!
Ein glitzernder Lesespaß mit herrlich erfrischendem Eigensinn!
Schon nach den ersten Seiten dieser gekürzten Leseprobe ist klar: Emma Flint hat hier eine absolut zauberhafte und humorvolle Feenwelt erschaffen . Statt des typischen, zuckersüßen Feen-Klischees lernen wir mit der Protagonistin Molli Mandala eine herrlich unangepasste Heldin kennen, deren „Feenlachen“ sich nicht wie ein silbernes Glöckchen, sondern wie eine rostige Fahrradklingel anhört . Diese Prise Anarchie tut der Geschichte unheimlich gut und macht Molli sofort sympathisch .
Die Idee einer „Stunde der Freude“, in der man das perfekte, ansteckende Lachen wie ein Instrument mühsam erlernen muss, ist einfach genial und bringt einen direkt zum Schmunzeln .
Die Chrarktere sind liebenswert und dynamisch. Ob es die riesige Lehrerin Madame Nansi mit ihrem brombeerfarbenen Haarturm ist, Mollis treue Freundin Wanda oder der herrlich motzige Wandelwicht Skip, der in klobigen Stiefeln auf dem Lehrerpult herumtrampelt – jede Figur sprüht vor Persönlichkeit .
Die Geschichte fängt schon am Anfang spannend an.
Dass Molli heimlich verbotene, „gruselige“ Abenteuergeschichten aus der Menschenwelt liest und prompt beim Schwindeln erwischt zu werden droht, bringt sofort eine tolle Dynamik in die Erzählung .
Mein Fazit: Die Geschichte hat ein fantastisches Tempo, sprudelt vor Wortwitz (wie der wunderbaren Wortkreation „ratschepühschmart langweilig“) und ist durch die liebevollen Vignetten von Pernille Ørum auch optisch ein absoluter Hingucker .
Man möchte nach diesem gemeinen kleinen Cliffhanger am Ende von Kapitel 1 unbedingt wissen, wie Molli sich bei ihrer großen Wandelkunde-Prüfung schlägt ! Schafft sie es, ihr Diplom zu bekommen, um endlich in die Menschenwelt reisen zu dürfen ? Ich will definitiv weiterlesen und mehr von Mollis herrlich schlecht gelaunten Abenteuern erfahren!
Schon nach den ersten Seiten dieser gekürzten Leseprobe ist klar: Emma Flint hat hier eine absolut zauberhafte und humorvolle Feenwelt erschaffen . Statt des typischen, zuckersüßen Feen-Klischees lernen wir mit der Protagonistin Molli Mandala eine herrlich unangepasste Heldin kennen, deren „Feenlachen“ sich nicht wie ein silbernes Glöckchen, sondern wie eine rostige Fahrradklingel anhört . Diese Prise Anarchie tut der Geschichte unheimlich gut und macht Molli sofort sympathisch .
Die Idee einer „Stunde der Freude“, in der man das perfekte, ansteckende Lachen wie ein Instrument mühsam erlernen muss, ist einfach genial und bringt einen direkt zum Schmunzeln .
Die Chrarktere sind liebenswert und dynamisch. Ob es die riesige Lehrerin Madame Nansi mit ihrem brombeerfarbenen Haarturm ist, Mollis treue Freundin Wanda oder der herrlich motzige Wandelwicht Skip, der in klobigen Stiefeln auf dem Lehrerpult herumtrampelt – jede Figur sprüht vor Persönlichkeit .
Die Geschichte fängt schon am Anfang spannend an.
Dass Molli heimlich verbotene, „gruselige“ Abenteuergeschichten aus der Menschenwelt liest und prompt beim Schwindeln erwischt zu werden droht, bringt sofort eine tolle Dynamik in die Erzählung .
Mein Fazit: Die Geschichte hat ein fantastisches Tempo, sprudelt vor Wortwitz (wie der wunderbaren Wortkreation „ratschepühschmart langweilig“) und ist durch die liebevollen Vignetten von Pernille Ørum auch optisch ein absoluter Hingucker .
Man möchte nach diesem gemeinen kleinen Cliffhanger am Ende von Kapitel 1 unbedingt wissen, wie Molli sich bei ihrer großen Wandelkunde-Prüfung schlägt ! Schafft sie es, ihr Diplom zu bekommen, um endlich in die Menschenwelt reisen zu dürfen ? Ich will definitiv weiterlesen und mehr von Mollis herrlich schlecht gelaunten Abenteuern erfahren!