Eine herrlich griesgrämige Abwechslung im typischen Glitzerwald
Hi Leute, heute möchte ich super gerne meine Eindrücke zu der Leseprobe des Kinderbuchs "Die gute Fee mit der schlechten Laune (Der Wunschperlen-Auftrag)" von Emma Flint mit euch teilen.
Die Geschichte dreht sich um die kleine Fee Molli Mandala, die völlig aus der Reihe tanzt, weil sie im Gegensatz zu ihren Mitschülerinnen an der Feenakademie oft schlechte Laune hat und das perfekte, ansteckende Feenlachen einfach nicht hinbekommt, während sie heimlich spannende Abenteuerbücher aus der Menschenwelt liest. Zusammen mit ihrer Klasse bereitet sie sich gerade in der Wandelkunde auf die erste große Reise in die Menschenwelt vor, um dort mit Hilfe von kleinen, motzenden Wandelwichten gute Laune zu verbreiten. Meiner Meinung nach ist dieses magische und humorvolle Buch ideal für Kinder im Alter von circa acht bis zehn Jahren geeignet, die gerade selbstständig längere Geschichten lesen.
Das Cover gefällt mir echt gut, weil es durch die bunten Illustrationen und das verspielte Design sofort klarmacht, dass uns hier kein kitschiges Feenmärchen, sondern eine richtig witzige und freche Geschichte erwartet.
Besonders gut gefallen haben mir der genial umgesetzte Humor und die Ironie, dass ausgerechnet eine gute Fee chronisch schlecht gelaunt ist und ihr Lachen nicht wie silberne Glöckchen, sondern wie eine rostige Fahrradklingel klingt. Auch die originellen Wortschöpfungen wie ratschepühschmart langweilig bringen einen beim Lesen direkt zum Schmunzeln.
Was mir nicht ganz so zugesagt hat, ist die Tatsache, dass die restlichen Feen am Anfang extrem klischeehaft und fast schon ein bisschen nervig perfekt dargestellt werden, was aber natürlich den Kontrast zu Molli noch einmal extra betont.
Der Schreibstil der Autorin ist total lebendig, kindgerecht und sprüht nur so vor kreativen Ideen, sodass man flüssig durch die Seiten fliegen kann. Obwohl es ein Kinderbuch ist, wird schon auf den ersten Seiten eine schöne, altersgerechte Spannung aufgebaut, weil man sofort mitfiebert, ob Molli mit ihrem verbotenen Buch aus der Menschenwelt vor der strengen Lehrerin Madame Nansi auffliegt. Die Charaktere wie die rebellische Molli oder der herrlich meckernde Wandelwicht Skip schließt man sofort ins Herz, weil sie so unperfekt und dadurch super sympathisch sind.
Das Buch ist absolut perfekt für jüngere Leserinnen und Leser, die Lust auf ein magisches Abenteuer voller Witz haben und Geschichten abseits des typischen Prinzessinnen-Kitsches suchen. Weniger geeignet ist es logischerweise für Jugendliche in meinem Alter oder Leute, die nach düsterer High-Fantasy mit epischen Kämpfen Ausschau halten.
Alles in allem erwarte ich von der vollständigen Geschichte eine super lustige und herzerwärmende Reise in die Menschenwelt, bei der Molli allen beweist, dass man nicht perfekt sein muss, um eine tolle Fee zu sein, und ich würde das Buch nach dieser Leseprobe definitiv weiterempfehlen. Selber lesen würde ich es allerdings nicht, weil ich aus dem Alter raus bin.
Die Geschichte dreht sich um die kleine Fee Molli Mandala, die völlig aus der Reihe tanzt, weil sie im Gegensatz zu ihren Mitschülerinnen an der Feenakademie oft schlechte Laune hat und das perfekte, ansteckende Feenlachen einfach nicht hinbekommt, während sie heimlich spannende Abenteuerbücher aus der Menschenwelt liest. Zusammen mit ihrer Klasse bereitet sie sich gerade in der Wandelkunde auf die erste große Reise in die Menschenwelt vor, um dort mit Hilfe von kleinen, motzenden Wandelwichten gute Laune zu verbreiten. Meiner Meinung nach ist dieses magische und humorvolle Buch ideal für Kinder im Alter von circa acht bis zehn Jahren geeignet, die gerade selbstständig längere Geschichten lesen.
Das Cover gefällt mir echt gut, weil es durch die bunten Illustrationen und das verspielte Design sofort klarmacht, dass uns hier kein kitschiges Feenmärchen, sondern eine richtig witzige und freche Geschichte erwartet.
Besonders gut gefallen haben mir der genial umgesetzte Humor und die Ironie, dass ausgerechnet eine gute Fee chronisch schlecht gelaunt ist und ihr Lachen nicht wie silberne Glöckchen, sondern wie eine rostige Fahrradklingel klingt. Auch die originellen Wortschöpfungen wie ratschepühschmart langweilig bringen einen beim Lesen direkt zum Schmunzeln.
Was mir nicht ganz so zugesagt hat, ist die Tatsache, dass die restlichen Feen am Anfang extrem klischeehaft und fast schon ein bisschen nervig perfekt dargestellt werden, was aber natürlich den Kontrast zu Molli noch einmal extra betont.
Der Schreibstil der Autorin ist total lebendig, kindgerecht und sprüht nur so vor kreativen Ideen, sodass man flüssig durch die Seiten fliegen kann. Obwohl es ein Kinderbuch ist, wird schon auf den ersten Seiten eine schöne, altersgerechte Spannung aufgebaut, weil man sofort mitfiebert, ob Molli mit ihrem verbotenen Buch aus der Menschenwelt vor der strengen Lehrerin Madame Nansi auffliegt. Die Charaktere wie die rebellische Molli oder der herrlich meckernde Wandelwicht Skip schließt man sofort ins Herz, weil sie so unperfekt und dadurch super sympathisch sind.
Das Buch ist absolut perfekt für jüngere Leserinnen und Leser, die Lust auf ein magisches Abenteuer voller Witz haben und Geschichten abseits des typischen Prinzessinnen-Kitsches suchen. Weniger geeignet ist es logischerweise für Jugendliche in meinem Alter oder Leute, die nach düsterer High-Fantasy mit epischen Kämpfen Ausschau halten.
Alles in allem erwarte ich von der vollständigen Geschichte eine super lustige und herzerwärmende Reise in die Menschenwelt, bei der Molli allen beweist, dass man nicht perfekt sein muss, um eine tolle Fee zu sein, und ich würde das Buch nach dieser Leseprobe definitiv weiterempfehlen. Selber lesen würde ich es allerdings nicht, weil ich aus dem Alter raus bin.