Anders sein ist auch zauberhaft!
Die gute Fee mit der schlechten Laune ist ein zauberhaft gestaltetes Kinderbuch, das mit seinem schimmernden Cover, den pinken Hervorhebungen und den liebevollen Illustrationen sofort ins Auge fällt. Schon optisch macht das Buch Lust aufs Lesen und entführt kleine Leserinnen und Leser in eine fantasievolle Feenwelt.
Im Mittelpunkt steht Molli, die so gar nicht in das Bild einer typischen guten Fee passt. Statt Glitzer, Zuckerwatte und ständig guter Laune sehnt sie sich nach Abenteuern und stellt Regeln lieber infrage, als sie einfach zu befolgen. Gerade diese Eigenschaft macht sie zu einer sympathischen Protagonistin, denn sie zeigt, dass man nicht perfekt sein muss, um seinen eigenen Weg zu gehen. Gemeinsam mit Wandelwicht Pepito sorgt sie in der Menschenwelt für einige turbulente und unterhaltsame Momente.
Der Schreibstil ist leicht verständlich, humorvoll und altersgerecht. Die kurzen Kapitel, die abwechslungsreiche Gestaltung und die kleinen Illustrationen lockern den Text auf und machen das Buch sowohl zum Vorlesen als auch zum Selberlesen zu einem schönen Erlebnis. Neben dem Humor vermittelt die Geschichte ganz nebenbei wichtige Botschaften über Individualität, Neugier und den Mut, anders zu sein.
Ganz überzeugen konnte mich die Geschichte allerdings nicht in allen Punkten. Trotz der vielen fantasievollen Ideen blieb das Abenteuer stellenweise etwas ruhiger, als ich erwartet hatte, und einige Figuren hätten für meinen Geschmack mehr Tiefe vertragen. Besonders Pepito hätte gerne noch mehr Raum bekommen dürfen. Auch das Ende wirkte etwas abrupt und Mollis Regelverstöße hatten kaum spürbare Konsequenzen, wodurch der Abschluss ein wenig zu einfach erschien.
Insgesamt ist Die gute Fee mit der schlechten Laune ein liebevoll gestaltetes Kinderbuch mit einer originellen Hauptfigur, viel Fantasie und einer schönen Botschaft. Kleine Schwächen bei Spannung und Figurenentwicklung verhindern zwar die Höchstwertung, dennoch hat mich Mollis erstes Abenteuer gut unterhalten und macht neugierig auf die Fortsetzung.
Im Mittelpunkt steht Molli, die so gar nicht in das Bild einer typischen guten Fee passt. Statt Glitzer, Zuckerwatte und ständig guter Laune sehnt sie sich nach Abenteuern und stellt Regeln lieber infrage, als sie einfach zu befolgen. Gerade diese Eigenschaft macht sie zu einer sympathischen Protagonistin, denn sie zeigt, dass man nicht perfekt sein muss, um seinen eigenen Weg zu gehen. Gemeinsam mit Wandelwicht Pepito sorgt sie in der Menschenwelt für einige turbulente und unterhaltsame Momente.
Der Schreibstil ist leicht verständlich, humorvoll und altersgerecht. Die kurzen Kapitel, die abwechslungsreiche Gestaltung und die kleinen Illustrationen lockern den Text auf und machen das Buch sowohl zum Vorlesen als auch zum Selberlesen zu einem schönen Erlebnis. Neben dem Humor vermittelt die Geschichte ganz nebenbei wichtige Botschaften über Individualität, Neugier und den Mut, anders zu sein.
Ganz überzeugen konnte mich die Geschichte allerdings nicht in allen Punkten. Trotz der vielen fantasievollen Ideen blieb das Abenteuer stellenweise etwas ruhiger, als ich erwartet hatte, und einige Figuren hätten für meinen Geschmack mehr Tiefe vertragen. Besonders Pepito hätte gerne noch mehr Raum bekommen dürfen. Auch das Ende wirkte etwas abrupt und Mollis Regelverstöße hatten kaum spürbare Konsequenzen, wodurch der Abschluss ein wenig zu einfach erschien.
Insgesamt ist Die gute Fee mit der schlechten Laune ein liebevoll gestaltetes Kinderbuch mit einer originellen Hauptfigur, viel Fantasie und einer schönen Botschaft. Kleine Schwächen bei Spannung und Figurenentwicklung verhindern zwar die Höchstwertung, dennoch hat mich Mollis erstes Abenteuer gut unterhalten und macht neugierig auf die Fortsetzung.