Anderssein ist völlig okay
Die gute Fee mit der schlechten Laune ist ein kurzweiliges und unterhaltsames Kinderbuch voller kleiner Missgeschicke und humorvoller Momente. Durch die kurzen Kapitel eignet sich die Geschichte wunderbar zum Vorlesen, aber auch zum selbstständigen Lesen. Ich würde das Buch allerdings sogar schon etwas vor dem empfohlenen Lesealter ab 8 Jahren empfehlen. Für ältere Kinder dürfte die Geschichte stellenweise etwas zu vorhersehbar und wenig spannend sein.
Das Buch ist der Auftakt einer Reihe und entführt in eine ziemlich ungewöhnliche Fantasywelt. Hier sind alle Feen glücklich, verbreiten Freude und ernähren sich dafür von Süßigkeiten, denn Zucker ist für ihre Magie unverzichtbar. Diese Welt war mir persönlich allerdings etwas zu überzogen. Vor allem die Notwendigkeit von Zucker fand ich stellenweise schwierig. Auch die ständig schlecht gelaunten Wandelwichte waren mir irgendwann etwas zu anstrengend.
Dafür konnte mich Molli als Hauptfigur überzeugen. Sie passt so gar nicht in das Bild, das die anderen von einer guten Fee haben. Ihr Feenlachen klingt eher nach einer rostigen Fahrradklingel, Zuckerwatte kann sie nicht begeistern und das vermeintlich gruselige Leben der Menschen findet sie viel spannender als das perfekte Feenleben. Besonders witzig fand ich, dass ausgerechnet einige bekannte Kinderbuchklassiker als verbotene Menschenbücher auftauchen.
Hinter Mollis Anderssein steckt eine schöne Botschaft: Sie versucht nicht, sich zwanghaft an die Erwartungen der anderen anzupassen, sondern steht zu sich selbst. Und obwohl sie dabei immer wieder in kleine Katastrophen gerät, findet sie ihren eigenen Weg, Freude zu verbreiten. Gerade für Kinder ist das eine schöne Aussage: Man muss nicht so sein wie alle anderen, um etwas Besonderes zu können oder anderen Freude zu machen.
Insgesamt ist Die gute Fee mit der schlechten Laune ein humorvoller und leichter Reihenauftakt mit einer sympathischen Hauptfigur, vielen kleinen Schlamasseln und einer schönen Botschaft. Die Fantasywelt und die Vorhersehbarkeit konnten mich nicht ganz überzeugen, Spaß beim Lesen hatte ich aber trotzdem.
Das Buch ist der Auftakt einer Reihe und entführt in eine ziemlich ungewöhnliche Fantasywelt. Hier sind alle Feen glücklich, verbreiten Freude und ernähren sich dafür von Süßigkeiten, denn Zucker ist für ihre Magie unverzichtbar. Diese Welt war mir persönlich allerdings etwas zu überzogen. Vor allem die Notwendigkeit von Zucker fand ich stellenweise schwierig. Auch die ständig schlecht gelaunten Wandelwichte waren mir irgendwann etwas zu anstrengend.
Dafür konnte mich Molli als Hauptfigur überzeugen. Sie passt so gar nicht in das Bild, das die anderen von einer guten Fee haben. Ihr Feenlachen klingt eher nach einer rostigen Fahrradklingel, Zuckerwatte kann sie nicht begeistern und das vermeintlich gruselige Leben der Menschen findet sie viel spannender als das perfekte Feenleben. Besonders witzig fand ich, dass ausgerechnet einige bekannte Kinderbuchklassiker als verbotene Menschenbücher auftauchen.
Hinter Mollis Anderssein steckt eine schöne Botschaft: Sie versucht nicht, sich zwanghaft an die Erwartungen der anderen anzupassen, sondern steht zu sich selbst. Und obwohl sie dabei immer wieder in kleine Katastrophen gerät, findet sie ihren eigenen Weg, Freude zu verbreiten. Gerade für Kinder ist das eine schöne Aussage: Man muss nicht so sein wie alle anderen, um etwas Besonderes zu können oder anderen Freude zu machen.
Insgesamt ist Die gute Fee mit der schlechten Laune ein humorvoller und leichter Reihenauftakt mit einer sympathischen Hauptfigur, vielen kleinen Schlamasseln und einer schönen Botschaft. Die Fantasywelt und die Vorhersehbarkeit konnten mich nicht ganz überzeugen, Spaß beim Lesen hatte ich aber trotzdem.