Ein zauberhafter Reihenauftakt
Gute Feen sind die allerfröhlichsten Wesen der Welt. Sie essen Zuckerwatte zum Frühstück, streuen Glitzer und verbreiten mit ihrem fröhlichen Glockenlachen überall gute Laune. Nur Molli passt so gar nicht in dieses Bild: Ihr Lachen klingt wie eine rostige Fahrradklingel, statt Zuckerwatte würde sie lieber Zwiebelsuppe essen und sich immer brav an alle Feenregeln zu halten, findet sie schlicht schnarchlangweilig. Damit Molli bei einem Ausflug in die Menschenwelt keinen Unsinn anstellt, bekommt sie einen Aufpasser zur Seite gestellt: den Wandelwicht Pepito in Gestalt eines Königspudels. Doch auch er kann das Chaos nicht verhindern …
Die gute Fee mit der schlechten Laune ist eine humorvolle Geschichte über eine Fee, die so gar nicht dem fröhlich-glitzernden Feenbild entspricht. Molli ist kreativ, neugierig und abenteuerlustig. Die typischen Feendinge findet sie größtenteils langweilig und ihre Versuche, den hohen Erwartungen an eine gute Fee gerecht zu werden, enden meist im Chaos – schlechte Laune und jede Menge Ärger inklusive.
Die Geschichte ist witzig, temporeich und voller fantasievoller Ideen. Die farbenfrohen Illustrationen greifen den fröhlichen Ton der Geschichte wunderbar auf und verleihen ihr zusätzlichen Charme. Mollis Alltag an der Feenschule ist magisch und einfallsreich gestaltet, während sich der Ausflug in die Menschenwelt von einem einfachen Auftrag zu einem turbulenten Abenteuer entwickelt.
Mollis Aufpasser Pepito ist ein selbstverliebter und besserwisserischer Wandelwicht, der in Gestalt eines Königspudels durch die Menschenwelt stolziert. Die Dialoge zwischen den beiden sorgen für viele Schmunzelmomente und Mollis kreative Auslegung ihrer Feenaufgabe bringt jede Menge Chaos.
Alles in allem ist Die gute Fee mit der schlechten Laune eine warmherzige und humorvolle Geschichte mit einer herrlich chaotischen und sympathischen Heldin. Ganz nebenbei vermittelt sie die schöne Botschaft, dass man nicht immer fröhlich, angepasst oder perfekt sein muss, um liebenswert zu sein. Schlechte Laune und Langeweile gehören zum Leben dazu – und manchmal sind sie sogar der Anfang eines großen Abenteuers.
Ein zauberhafter Reihenauftakt zum Vorlesen und Selberlesen für Kinder ab 8 Jahren.
Die gute Fee mit der schlechten Laune ist eine humorvolle Geschichte über eine Fee, die so gar nicht dem fröhlich-glitzernden Feenbild entspricht. Molli ist kreativ, neugierig und abenteuerlustig. Die typischen Feendinge findet sie größtenteils langweilig und ihre Versuche, den hohen Erwartungen an eine gute Fee gerecht zu werden, enden meist im Chaos – schlechte Laune und jede Menge Ärger inklusive.
Die Geschichte ist witzig, temporeich und voller fantasievoller Ideen. Die farbenfrohen Illustrationen greifen den fröhlichen Ton der Geschichte wunderbar auf und verleihen ihr zusätzlichen Charme. Mollis Alltag an der Feenschule ist magisch und einfallsreich gestaltet, während sich der Ausflug in die Menschenwelt von einem einfachen Auftrag zu einem turbulenten Abenteuer entwickelt.
Mollis Aufpasser Pepito ist ein selbstverliebter und besserwisserischer Wandelwicht, der in Gestalt eines Königspudels durch die Menschenwelt stolziert. Die Dialoge zwischen den beiden sorgen für viele Schmunzelmomente und Mollis kreative Auslegung ihrer Feenaufgabe bringt jede Menge Chaos.
Alles in allem ist Die gute Fee mit der schlechten Laune eine warmherzige und humorvolle Geschichte mit einer herrlich chaotischen und sympathischen Heldin. Ganz nebenbei vermittelt sie die schöne Botschaft, dass man nicht immer fröhlich, angepasst oder perfekt sein muss, um liebenswert zu sein. Schlechte Laune und Langeweile gehören zum Leben dazu – und manchmal sind sie sogar der Anfang eines großen Abenteuers.
Ein zauberhafter Reihenauftakt zum Vorlesen und Selberlesen für Kinder ab 8 Jahren.