Frech und mitreißend!
Molli Mandala, Feenschülerin, darf sich schon zum Frühstück von Zuckerwatte und Waffeln ernähren, lernt im Unterricht Duftnebel und Glitzerstaub aus ihrem Haar zu schütteln und glockenhell zu lachen, was sie "ratschepühschnarchlangweilig" findet. Und Langeweile bedeutet für Molli einfach schlechte Laune.
Ihre Ausbildung in der Feenschule ist darauf ausgelegt, Menschen Freude zu bereiten. Für ihre Aufgabe in der Menschenwelt benötigt Molli Energie und die bekommt sie, wenn sie viel Zucker isst.
Molli möchte aber nicht immer Süßes essen, sondern auch mal Zwiebelsuppe probieren, glockenhell zu lachen findet sie öde, Wandelwichte zu verwandeln reißt sie nicht vom Hocker und in den Feenbüchern passiert auch nichts spannendes. Deshalb leiht sie sich heimlich von ihrem Freund Otto, einem Feenrich, Abenteuergeschichten für Menschen aus, die für Feen "Rotekartefernsehverbotverboten" sind, weil sie zu aufregend sein könnten. Und wenn Feen sich fürchten, schadet das ihrer Fröhlichkeit. Bei der Wandelkundeprüfung zaubert sie kein Pferdchen, sondern einen feuerspeienden Drachen, wie aus ihrer Abenteuergeschichte. Abgesehen davon, dass ihr Kleid angekokelt ist, bekommt sie kein Wandelkunde-Diplom und es wird Ärger mit Meister Siebenbart, dem Leiter der Feenschule geben. Und zu allem Übel ist somit ihr Ausflug in die Menschenwelt in Gefahr. Gibt es noch eine Chance darauf, Menschen glücklich zu machen?
Meinung:
"Die gute Fee mit der schlechten Laune" ist kein klassisches Feenbuch und deshalb eher für ältere Mädchen ab 8 Jahren geeignet. Die süße Feenwelt vermischt sich mit Abenteuergeschichten, es geht nicht immer alles gut, Molli gerät von einem Schlamassel in den nächsten, bekommt Ärger und hat sehr oft schlechte Laune.
Mir hat es sehr gut gefallen, dass eine Fee auch mal Ecken und Kanten haben darf, nicht immer brav ist und ihre zuckersüße Feenwelt kritisch hinterfragt. Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen und wünsche ihm viele begeisterte LeserInnen.
Das geprägte Cover und der Farbschnitt machen das Buch außerdem besonders wertig und wunderschön anzusehen.
Große Leseempfehlung!
Ihre Ausbildung in der Feenschule ist darauf ausgelegt, Menschen Freude zu bereiten. Für ihre Aufgabe in der Menschenwelt benötigt Molli Energie und die bekommt sie, wenn sie viel Zucker isst.
Molli möchte aber nicht immer Süßes essen, sondern auch mal Zwiebelsuppe probieren, glockenhell zu lachen findet sie öde, Wandelwichte zu verwandeln reißt sie nicht vom Hocker und in den Feenbüchern passiert auch nichts spannendes. Deshalb leiht sie sich heimlich von ihrem Freund Otto, einem Feenrich, Abenteuergeschichten für Menschen aus, die für Feen "Rotekartefernsehverbotverboten" sind, weil sie zu aufregend sein könnten. Und wenn Feen sich fürchten, schadet das ihrer Fröhlichkeit. Bei der Wandelkundeprüfung zaubert sie kein Pferdchen, sondern einen feuerspeienden Drachen, wie aus ihrer Abenteuergeschichte. Abgesehen davon, dass ihr Kleid angekokelt ist, bekommt sie kein Wandelkunde-Diplom und es wird Ärger mit Meister Siebenbart, dem Leiter der Feenschule geben. Und zu allem Übel ist somit ihr Ausflug in die Menschenwelt in Gefahr. Gibt es noch eine Chance darauf, Menschen glücklich zu machen?
Meinung:
"Die gute Fee mit der schlechten Laune" ist kein klassisches Feenbuch und deshalb eher für ältere Mädchen ab 8 Jahren geeignet. Die süße Feenwelt vermischt sich mit Abenteuergeschichten, es geht nicht immer alles gut, Molli gerät von einem Schlamassel in den nächsten, bekommt Ärger und hat sehr oft schlechte Laune.
Mir hat es sehr gut gefallen, dass eine Fee auch mal Ecken und Kanten haben darf, nicht immer brav ist und ihre zuckersüße Feenwelt kritisch hinterfragt. Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen und wünsche ihm viele begeisterte LeserInnen.
Das geprägte Cover und der Farbschnitt machen das Buch außerdem besonders wertig und wunderschön anzusehen.
Große Leseempfehlung!