Hat mir nicht so viel gute Laune bereiet
Feen müssen immer gute Laune haben, lächeln und Glitzer verstreuen – so sollte es zumindest sein. Nur Molli ist anders. Ihr Feenlachen klingt nicht so, wie es sein sollte, ihr machen nicht die gleichen Dinge Freunde wie den anderen Feen und überhaupt ist sie ein bisschen anders. Sie passt nicht in die Rosaglitzerfeenwelt. Allerdings möchte sie ganz unbedingt – wie alle anderen Feen auch – in die Menschenwelt, um dort ihren Auftrag zu erfüllen.
Jede Fee bekommt eine bestimmte Aufgabe – streit in einer Schule schlichten, Kinder bei Heimweh unterstützen, für Harmonie in einer Sportmannschaft sorgen.
Molli hofft auf einen richtig schweren und spannenden Auftrag. Doch da sie im Unterricht immer wieder auffällt, bekommt sie eine einfache Aufgabe, die ihrer Lehrer für machbar halten: sie soll mit einer Wunschperle einem Kind einen besonderen Geburtstagswunsch erfüllen. Total langweilig, findet Molli...
Bei mir wollte der Funke für die Geschichte nicht so recht überspringen. Ich glaube, ich bin ein bisschen wie Molli, das ganze Rosaglitzerzeugs ist nicht meins. Ihr ständiges Genörgel aber auch nicht. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass die Geschichte Kindern gefällt, weil sie bunt und chaotisch und ein bisschen wild ist. Aber auch herzlich und niedlich. Und bestimmt kommen die ganzen (für mich nervigen) Wortkreationen bei der Zielgruppe auch besser an.
Und letztlich kommt das Buch auch mit einer schönen Botschaft daher: Denn eigentlich sollen die Feen alle gleich sein und ihre Aufgaben auf eine ganz bestimmte Art ausführen. Aber wer sagt denn eigentlich, dass es nur einen Weg gibt, als Ziel zu kommen?
Natürlich geht Molli an ihren Auftrag auf ihre ganz eigene Art heran – und kommt damit an ein anderes Ziel. Aber was sollte falsch daran sein, wenn doch am Ende alle glücklich sind?
Das offene Ende leitet den zweiten Band ein.
Die Aufmachung des Buches ist sehr... pink. Pinkes Cover, pinke schlichte Grafiken (davon viele!) in der Geschichte. Pink hervorgehobene Begriffe im Text. Und erwähnte ich schon die pinken Kapitelüberschriften?
Jede Fee bekommt eine bestimmte Aufgabe – streit in einer Schule schlichten, Kinder bei Heimweh unterstützen, für Harmonie in einer Sportmannschaft sorgen.
Molli hofft auf einen richtig schweren und spannenden Auftrag. Doch da sie im Unterricht immer wieder auffällt, bekommt sie eine einfache Aufgabe, die ihrer Lehrer für machbar halten: sie soll mit einer Wunschperle einem Kind einen besonderen Geburtstagswunsch erfüllen. Total langweilig, findet Molli...
Bei mir wollte der Funke für die Geschichte nicht so recht überspringen. Ich glaube, ich bin ein bisschen wie Molli, das ganze Rosaglitzerzeugs ist nicht meins. Ihr ständiges Genörgel aber auch nicht. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass die Geschichte Kindern gefällt, weil sie bunt und chaotisch und ein bisschen wild ist. Aber auch herzlich und niedlich. Und bestimmt kommen die ganzen (für mich nervigen) Wortkreationen bei der Zielgruppe auch besser an.
Und letztlich kommt das Buch auch mit einer schönen Botschaft daher: Denn eigentlich sollen die Feen alle gleich sein und ihre Aufgaben auf eine ganz bestimmte Art ausführen. Aber wer sagt denn eigentlich, dass es nur einen Weg gibt, als Ziel zu kommen?
Natürlich geht Molli an ihren Auftrag auf ihre ganz eigene Art heran – und kommt damit an ein anderes Ziel. Aber was sollte falsch daran sein, wenn doch am Ende alle glücklich sind?
Das offene Ende leitet den zweiten Band ein.
Die Aufmachung des Buches ist sehr... pink. Pinkes Cover, pinke schlichte Grafiken (davon viele!) in der Geschichte. Pink hervorgehobene Begriffe im Text. Und erwähnte ich schon die pinken Kapitelüberschriften?