Zuckersüß mit einigen Schwächen
Das Cover ist sehr süß und liebevoll gestaltet. Es zeigt die Hauptcharaktere – die Fee Mollie und den verwandelten Wandelwicht Pepito und verrät gerade nach der Geschichte viele kleine Details, die erst beim zweiten Hinsehen ins Auge fallen. Auch innterhalb des Buches finden sich viele kleine liebevoll gestaltete Illustrationen, die verschiedene Szenen unterstreichen und auch bunt unterlegte verschiedene Wörter, wenn unsere Fee eine besonders starke Emotion hat und diese verbal ausdrücken möchte.
Im Feenland ist alles Zucker, Glitzer und voller Fröhlichkeit. Unserer Fee Mollie ist das entschieden zu brav und langweilig und so setzt sie sich ohne böse Absichten über die im Feenreich geltenden Regeln hinweg. Auch bei ihrem ersten Ausflug in die Menschenwelt läuft alles etwas anders als geplant. Der Titel ist ein wenig irreführend, da die kleine Fee eher Langeweile als schlechte Laune hat, was mich während des Lesens etwas irritiert hat.
Der Schreibstil ist locker und humorvoll und erzählt die Geschichte aus der Perspektive der Fee Mollie, altersgerecht von der Wortwahl und vom Gedankengang unserer kleiner Fee. Was das Lesealter angeht, würde ich dieses Buch bereits Kindern in der ersten Klasse empfehlen. Vom Tempo her plätschert das Buch gerade in der ersten Hälfte eher gemächlich vor sich hin und nimmt dann in der Menschenwelt spontan sehr viel an Tempo zu, sodass sich die Ereignisse überschlagen. Dies ist mir persönlich dann etwas zu schnell vom Tempowechsel her gewesen.
Insgesamt hat das Buch einige kleine Schwächen, bietet aber unterhaltsame und witzige Lesestunden für Groß und Klein. Die Charaktere sind liebevoll und durchaus detailliert gestaltet und zum Gernhaben und bereits das Ende des ersten Bandes deutet das nächste kommende Abenteuer an. Ein spannendes und unterhaltsames Buch für meiner Meinung nach Kinder ab 6-7 Jahren.
Im Feenland ist alles Zucker, Glitzer und voller Fröhlichkeit. Unserer Fee Mollie ist das entschieden zu brav und langweilig und so setzt sie sich ohne böse Absichten über die im Feenreich geltenden Regeln hinweg. Auch bei ihrem ersten Ausflug in die Menschenwelt läuft alles etwas anders als geplant. Der Titel ist ein wenig irreführend, da die kleine Fee eher Langeweile als schlechte Laune hat, was mich während des Lesens etwas irritiert hat.
Der Schreibstil ist locker und humorvoll und erzählt die Geschichte aus der Perspektive der Fee Mollie, altersgerecht von der Wortwahl und vom Gedankengang unserer kleiner Fee. Was das Lesealter angeht, würde ich dieses Buch bereits Kindern in der ersten Klasse empfehlen. Vom Tempo her plätschert das Buch gerade in der ersten Hälfte eher gemächlich vor sich hin und nimmt dann in der Menschenwelt spontan sehr viel an Tempo zu, sodass sich die Ereignisse überschlagen. Dies ist mir persönlich dann etwas zu schnell vom Tempowechsel her gewesen.
Insgesamt hat das Buch einige kleine Schwächen, bietet aber unterhaltsame und witzige Lesestunden für Groß und Klein. Die Charaktere sind liebevoll und durchaus detailliert gestaltet und zum Gernhaben und bereits das Ende des ersten Bandes deutet das nächste kommende Abenteuer an. Ein spannendes und unterhaltsames Buch für meiner Meinung nach Kinder ab 6-7 Jahren.