Die Arthussage neu interpretiert
Britannien im Jahr 506. Nimue wächst zusammen mit Kay und Arthur auf. Sie sind wie Geschwister. Doch Arthur wird bald der neue Hochkönig von Britannien und Nimue hat immer wieder Vorsehungen und wird daher als eine Seherin geehrt. Sie muss aufgrund einer Prophezeiung den Druiden Merlin heiraten.
Die Autorin erzählt die Arthussage neu und aus Sicht einer Frau. Manche Szenen sind sehr drastisch und Merlin wird hier als ein sehr machtbesessener Mensch dargestellt. Der Kampf zwischen dem alten Götterglauben und dem neu aufgekommenen Christentum ist ein wichtiges Thema. Dabei wird keine der Religionen verurteilt oder bevorzugt. Wer die Arthussage kennt, wird zumindest einiges wiedererkennen. Mir hat sehr gut gefallen, wie die Autorin am Ende wichtiges erklärt. Sei es die Schreibweise der Namen, für die sie sich entschieden hat. Sei es historische Fakten und sei es ihre Entscheidungen für manche Gegebenheiten. Mir war in der Geschichte Arthus manchmal ein wenig zu kurz gekommen, mir war Merlin zu sehr der Bösewicht. Doch insgesamt habe ich das Buch sehr gern gelesen und werde auch die Fortsetzung lesen.
Die Autorin erzählt die Arthussage neu und aus Sicht einer Frau. Manche Szenen sind sehr drastisch und Merlin wird hier als ein sehr machtbesessener Mensch dargestellt. Der Kampf zwischen dem alten Götterglauben und dem neu aufgekommenen Christentum ist ein wichtiges Thema. Dabei wird keine der Religionen verurteilt oder bevorzugt. Wer die Arthussage kennt, wird zumindest einiges wiedererkennen. Mir hat sehr gut gefallen, wie die Autorin am Ende wichtiges erklärt. Sei es die Schreibweise der Namen, für die sie sich entschieden hat. Sei es historische Fakten und sei es ihre Entscheidungen für manche Gegebenheiten. Mir war in der Geschichte Arthus manchmal ein wenig zu kurz gekommen, mir war Merlin zu sehr der Bösewicht. Doch insgesamt habe ich das Buch sehr gern gelesen und werde auch die Fortsetzung lesen.