Eine gelungene Neuinterpretation der Artussage
Sabrina Qunaj nimmt uns im ersten Teil ihrer “Die Herrin von See”-Saga – Schatten über Avalon – mit nach Britannien ins 6. Jahrhundert nach Christi und lässt uns teilhaben am Leben von Nimue, einer Seherin, einer Kinderfreundin von Arthur.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Die Handlungen der Protagonistin und der Menschen in ihrem Umfeld sind glaubhaft und nachvollziehbar. Die Gefühle und Emotionen hat die Autorin authentisch wiedergegeben.
Nimue wird aufgrund ihrer seherischen Fähigkeiten zu einer Beraterin von Arthur und weiß bald nicht mehr, wem sie an dessen Hof vertrauen kann. Wer ist gut und wer ist böse und wer versucht, sie zu manipulieren, um Einfluss auf Arthur zu erlangen. Da sind die ewigen Rivalen Merlin und Morgana. Jeder hat gute Gründe, Nimue auf seine Seite zu ziehen. Dann ist da noch der Kampf der “alten Kräfte” gegen den neuen christlichen Glauben. Nimue ist hin- und hergerissen und weiß nicht, auf was sie vertrauen kann.
Sabrina Qunaj hat mich mit diesem Roman gut unterhalten. Er hätte vielleicht etwas gestrafft werden können, ist mit knapp 600 Seiten doch sehr lang, zumal er erst gegen Ende so richtig Fahrt aufnimmt.
Sehr gut gefallen hat mir, dass die Autorin die bekannte Geschichte aus der Sicht einer Frau schildert. Gerade in historischen Romanen ist dies ja immer noch die Ausnahme.,
Gut gefallen und geholfen, den Überblick zu behalten, hat mir das Personenverzeichnis am Anfang des Romans, da ja viele Personen an unterschiedlichen Orten handeln. Auch die im Buch abgebildeten Landkarten waren für die Orientierung hilfreich.
Das Buchcover ist wunderschön gestaltet. Das Deckblatt mit dem Schwert und dem Schild umringt von den Rosen lässt den Roman sofort als historischen erkennen. Meine Ausgabe hat einen tollen Farbschnitt, ein richtiger Eyecatcher.
Mit diesem Roman ist der Autorin eine sehr gute Neuinterpretation der bekannten Artussage gelungen, so dass ich mich schon jetzt auf die Fortsetzung freue.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Die Handlungen der Protagonistin und der Menschen in ihrem Umfeld sind glaubhaft und nachvollziehbar. Die Gefühle und Emotionen hat die Autorin authentisch wiedergegeben.
Nimue wird aufgrund ihrer seherischen Fähigkeiten zu einer Beraterin von Arthur und weiß bald nicht mehr, wem sie an dessen Hof vertrauen kann. Wer ist gut und wer ist böse und wer versucht, sie zu manipulieren, um Einfluss auf Arthur zu erlangen. Da sind die ewigen Rivalen Merlin und Morgana. Jeder hat gute Gründe, Nimue auf seine Seite zu ziehen. Dann ist da noch der Kampf der “alten Kräfte” gegen den neuen christlichen Glauben. Nimue ist hin- und hergerissen und weiß nicht, auf was sie vertrauen kann.
Sabrina Qunaj hat mich mit diesem Roman gut unterhalten. Er hätte vielleicht etwas gestrafft werden können, ist mit knapp 600 Seiten doch sehr lang, zumal er erst gegen Ende so richtig Fahrt aufnimmt.
Sehr gut gefallen hat mir, dass die Autorin die bekannte Geschichte aus der Sicht einer Frau schildert. Gerade in historischen Romanen ist dies ja immer noch die Ausnahme.,
Gut gefallen und geholfen, den Überblick zu behalten, hat mir das Personenverzeichnis am Anfang des Romans, da ja viele Personen an unterschiedlichen Orten handeln. Auch die im Buch abgebildeten Landkarten waren für die Orientierung hilfreich.
Das Buchcover ist wunderschön gestaltet. Das Deckblatt mit dem Schwert und dem Schild umringt von den Rosen lässt den Roman sofort als historischen erkennen. Meine Ausgabe hat einen tollen Farbschnitt, ein richtiger Eyecatcher.
Mit diesem Roman ist der Autorin eine sehr gute Neuinterpretation der bekannten Artussage gelungen, so dass ich mich schon jetzt auf die Fortsetzung freue.