Geniale Neuerzählung
"Die Herrin vom See – Schatten über Avalon" von Sabrina Qunaj ist der erste Band einer Dilogie, der Chroniken von Avalon.
Über die Artussage wurden ja schon so einige Bücher geschrieben und ich habe auch schon einige davon gelesen, trotzdem war dieses hier neu und erfrischend aufgebaut.
Im Mittelpunkt steht hier Nimue, eine starke Frau und Seherin, an ihrer Seite Morgana. Es sind die Frauen, die hier begleitet werden und deren Leben und Leiden erzählt wird.
Das Buch ist ein historischer Roman, der, je nach Lesart, auch fantastische Elemente enthält.
Die Reise nach Britannien in die Jahre nach 506 hat mir sehr gefallen. Wir sehen Nimue als Tochter des Schmieds aufwachsen, mit Artur und Kay aus dem Kastell als ihre besten Freunde. Wir sehen Merlin, den berühmten Druiden, der beim Schmied das Schwert Excalibur in Auftrag gibt, um das Leben des Königs zu schützen.
Wir sehen Nimue mit ihren Visionen, die ihre Angst vor Merlin stetig wachsen lassen.
Nimue muss sich entscheiden, zwischen ihrer Freiheit und ihrer vermeintlichen Verpflichtung den alten Göttern gegenüber.
Das alles ist so menschlich und nah geschrieben, spannend und mitreißend, auch wenn man die Geschichte schon zu kennen glaubt.
Mir gefällt dieser neue Blick hier sehr, der nicht Artur und die Tafelrunde und Merlin in den Mittelpunkt stellt, zu Helden macht, sondern die Frauen hier sieht.
Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten und abschließenden Band, kann es kaum erwarten weiterzulesen.
Über die Artussage wurden ja schon so einige Bücher geschrieben und ich habe auch schon einige davon gelesen, trotzdem war dieses hier neu und erfrischend aufgebaut.
Im Mittelpunkt steht hier Nimue, eine starke Frau und Seherin, an ihrer Seite Morgana. Es sind die Frauen, die hier begleitet werden und deren Leben und Leiden erzählt wird.
Das Buch ist ein historischer Roman, der, je nach Lesart, auch fantastische Elemente enthält.
Die Reise nach Britannien in die Jahre nach 506 hat mir sehr gefallen. Wir sehen Nimue als Tochter des Schmieds aufwachsen, mit Artur und Kay aus dem Kastell als ihre besten Freunde. Wir sehen Merlin, den berühmten Druiden, der beim Schmied das Schwert Excalibur in Auftrag gibt, um das Leben des Königs zu schützen.
Wir sehen Nimue mit ihren Visionen, die ihre Angst vor Merlin stetig wachsen lassen.
Nimue muss sich entscheiden, zwischen ihrer Freiheit und ihrer vermeintlichen Verpflichtung den alten Göttern gegenüber.
Das alles ist so menschlich und nah geschrieben, spannend und mitreißend, auch wenn man die Geschichte schon zu kennen glaubt.
Mir gefällt dieser neue Blick hier sehr, der nicht Artur und die Tafelrunde und Merlin in den Mittelpunkt stellt, zu Helden macht, sondern die Frauen hier sieht.
Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten und abschließenden Band, kann es kaum erwarten weiterzulesen.