Wenn eine Prophezeiung das Leben beeinflusst
Nimue wächst bei ihrem Vater am See auf und freundet sich bereits als Kind mit Kay und Arthur an. Seit sie als 10 jährige eine Seeüberschwemmung vorhergesehen hat, gilt sie als Seherin.
Als Merlin bei ihrem Vater das Schwert Excalibur in Auftrag gibt und Nimue als Teil einer Prophezeiung wahrnimmt, verändert sich für Nimue plötzlich vieles.
Sie ist bei Arthurs Krönung dabei und verlässt auch danach den Platz an seinem Hofe nicht. Während sie sich mit Morgana, einer weiteren Seherin, anfreundet, überwiegt bei ihren Begegnungen mit Merlin nach wie vor Angst und Ekel. Nimue weiß, dass seine Prophezeiung sie als seine Frau und als Mutter ihres gemeinsamen Kindes vorsieht, um den alten Glauben zu retten.
Doch Nimue lebt in einer Welt, in der Arthur sich gegen die Sachsen verteidigen muss, Merlin mehr von ihr möchte und sie gleichzeitig versucht, ihre eigene Gabe zu verstehen.
Sabrina Qunaj schrieb mit Die Herrin vom See - Schatten über Avalon den ersten Teil ihrer zweiteiligen Reihe der Arthussaga. Das Buch ist vollständig aus Nimues Sicht geschrieben. Die Autorin, die bereits einige historischen Romanen verfasst hat, bemüht sich die Geschichte passend zur damaligen Zeit wirken zu lassen und verbindet dabei historische beziehungsweise überlieferte Elemente mit eigenen stimmigen Anpassungen. Dadurch entsteht insgesamt eine sehr runde Geschichte.
Gleich zu Beginn gibt es eine Warnung zu einigen Themen, die im Buch behandelt werden und für manche Lesende schwierig sein könnten. Im Verlauf der Geschichte habe ich diesen Hinweis tatsächlich als sinnvoll empfunden, denn das Buch ist nicht immer leichte Kost. Gerade die schwereren Szenen werden eindrücklich und ohne sie unnötig abzuschwächen erzählt.
Sabrina Qunaj hat es geschafft, mich mit auf die Reise nach Camelot und Avalon zu nehmen und dabei eine für mich sehr authentische Atmosphäre zu schaffen. Von Anfang an habe ich mit Nimue mitgefühlt und mitgefiebert. Teilweise wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Der Schwerpunkt auf die Frauenperspektive hat mir besonders gut gefallen. Nimue wird als spannende und starke Persönlichkeit dargestellt, was gerade vor dem Hintergrund der damaligen Zeit interessant zu verfolgen ist. Auch ihre Entwicklung und der Umgang mit ihrer Gabe haben mir gut gefallen.
nsgesamt konnte mich das Buch mit seiner Mischung aus historischen Elementen, der Artussage und Nimues persönlicher Geschichte überzeugen. Die Geschichte ist spannend, stellenweise emotional und zeigt Camelot und Avalon aus einer Perspektive, die ich so bisher noch nicht erlebt habe.
Ich kann das Buch allen empfehlen, die gerne einmal wieder etwas über Arthur, Merlin und Avalon lesen möchten und dabei die Geschichte aus der Sicht einer Frau erleben wollen. Aber auch für alle, die gerne historische Romane lesen, könnte Die Herrin vom See – Schatten über Avalon interessant sein.
Ich für meinen Teil kann es jetzt kaum noch abwarten, den zweiten Teil zu lesen. :)
Als Merlin bei ihrem Vater das Schwert Excalibur in Auftrag gibt und Nimue als Teil einer Prophezeiung wahrnimmt, verändert sich für Nimue plötzlich vieles.
Sie ist bei Arthurs Krönung dabei und verlässt auch danach den Platz an seinem Hofe nicht. Während sie sich mit Morgana, einer weiteren Seherin, anfreundet, überwiegt bei ihren Begegnungen mit Merlin nach wie vor Angst und Ekel. Nimue weiß, dass seine Prophezeiung sie als seine Frau und als Mutter ihres gemeinsamen Kindes vorsieht, um den alten Glauben zu retten.
Doch Nimue lebt in einer Welt, in der Arthur sich gegen die Sachsen verteidigen muss, Merlin mehr von ihr möchte und sie gleichzeitig versucht, ihre eigene Gabe zu verstehen.
Sabrina Qunaj schrieb mit Die Herrin vom See - Schatten über Avalon den ersten Teil ihrer zweiteiligen Reihe der Arthussaga. Das Buch ist vollständig aus Nimues Sicht geschrieben. Die Autorin, die bereits einige historischen Romanen verfasst hat, bemüht sich die Geschichte passend zur damaligen Zeit wirken zu lassen und verbindet dabei historische beziehungsweise überlieferte Elemente mit eigenen stimmigen Anpassungen. Dadurch entsteht insgesamt eine sehr runde Geschichte.
Gleich zu Beginn gibt es eine Warnung zu einigen Themen, die im Buch behandelt werden und für manche Lesende schwierig sein könnten. Im Verlauf der Geschichte habe ich diesen Hinweis tatsächlich als sinnvoll empfunden, denn das Buch ist nicht immer leichte Kost. Gerade die schwereren Szenen werden eindrücklich und ohne sie unnötig abzuschwächen erzählt.
Sabrina Qunaj hat es geschafft, mich mit auf die Reise nach Camelot und Avalon zu nehmen und dabei eine für mich sehr authentische Atmosphäre zu schaffen. Von Anfang an habe ich mit Nimue mitgefühlt und mitgefiebert. Teilweise wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Der Schwerpunkt auf die Frauenperspektive hat mir besonders gut gefallen. Nimue wird als spannende und starke Persönlichkeit dargestellt, was gerade vor dem Hintergrund der damaligen Zeit interessant zu verfolgen ist. Auch ihre Entwicklung und der Umgang mit ihrer Gabe haben mir gut gefallen.
nsgesamt konnte mich das Buch mit seiner Mischung aus historischen Elementen, der Artussage und Nimues persönlicher Geschichte überzeugen. Die Geschichte ist spannend, stellenweise emotional und zeigt Camelot und Avalon aus einer Perspektive, die ich so bisher noch nicht erlebt habe.
Ich kann das Buch allen empfehlen, die gerne einmal wieder etwas über Arthur, Merlin und Avalon lesen möchten und dabei die Geschichte aus der Sicht einer Frau erleben wollen. Aber auch für alle, die gerne historische Romane lesen, könnte Die Herrin vom See – Schatten über Avalon interessant sein.
Ich für meinen Teil kann es jetzt kaum noch abwarten, den zweiten Teil zu lesen. :)