Düstere Familiengeheimnisse und eine Prise Magie

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blueberry87 Avatar

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Schon das schlichte, aber stilvolle Cover von „Die Hexen vom Honeysuckle House“ verspricht eine magische Atmosphäre, die sich beim Reinlesen sofort bestätigt. Liz Parkers Schreibstil zieht einen ab der ersten Zeile in den Bann: Er ist wunderbar bildhaft, atmosphärisch und transportiert das herbstliche Südstaaten-Feeling perfekt. Der Spannungsaufbau in dieser Leseprobe ist hervorragend gelungen. Durch die unheimliche Liste der historischen Todesfälle zu Beginn und das plötzliche Zerspringen der schützenden Turmaline im Buchladen wird sofort eine unterschwellige Bedrohung spürbar. Man spürt förmlich, wie die Uhr bis zum verfluchten 13. Oktober tickt. Auch die bisher vorgestellten Charaktere haben mich fasziniert. Der Kontrast zwischen den ungleichen Schwestern Florence – die ihrer Magie abgeschworen hat – und Evie, die das Erbe mutig weiterführt, verspricht viel Dynamik. Zudem bringen die loyale Angela und der charmante Owen eine tolle Dynamik in die Geschichte. Von dem Buch erwarte ich ein packendes, magisches Cosy-Mystery-Highlight, das die perfekte Balance zwischen herbstlicher Gemütlichkeit und einem düsteren Familiengeheimnis findet.