Ein Familienfluch, Tarotkarten und vier Tage bis zum nächsten Todesfall
Das Cover von Die Hexen vom Honeysuckle House hat mich direkt neugierig gemacht. Es wirkt geheimnisvoll, herbstlich und ein bisschen düster und passt damit perfekt zu der Atmosphäre der Leseprobe. Besonders die Verbindung aus Hexen, Tarot und dem scheinbar verfluchten Familienhaus hat mich sofort angesprochen.
Der Einstieg hat mich direkt gepackt. Florence lebt eigentlich ein ruhiges Leben als Buchhändlerin und hat ihrer Magie vor dreizehn Jahren abgeschworen. Doch nun steht ausgerechnet wieder ein „Fluchjahr“ bevor: Alle dreizehn Jahre stirbt am 13. Oktober ein Mensch aus dem Umfeld der Caldwell-Hexen. Und diesmal sind es nur noch vier Tage bis zu ihrem 39. Geburtstag. Allein diese Ausgangssituation sorgt schon für ordentlich Spannung.
Florence finde ich als Protagonistin sehr interessant. Sie versucht, möglichst wenig mit ihrer magischen Vergangenheit zu tun zu haben und hat ihr Leben bewusst auf wenige Menschen beschränkt, um sie vor dem Familienfluch zu schützen. Gleichzeitig merkt man, dass sie selbst nicht vollkommen davon überzeugt ist, dass sie ihrer Magie wirklich für immer den Rücken kehren kann. Besonders spannend finde ich ihren Konflikt zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und der Möglichkeit, dass sie ihre Kräfte vielleicht braucht, um den Fluch endlich zu brechen.
Auch ihre Schwester Evie macht mich neugierig. Die beiden scheinen sehr unterschiedliche Vorstellungen davon zu haben, wie mit dem Familienfluch umzugehen ist. Während Florence das Honeysuckle House möglichst meidet, richtet Evie dort ausgerechnet ein Herbstfest aus. Ich frage mich die ganze Zeit, ob sie den Fluch wirklich nicht ernst nimmt oder ob sie vielleicht einen ganz bestimmten Plan verfolgt.
Besonders gut gefällt mir die Atmosphäre rund um Burdock Creek. Der Buchladen, die Tarotkarten, Kristalle, Zimt, Kerzen und die viktorianische Villa erzeugen für mich genau die richtige Mischung aus Cozy Fantasy und düsterem Familiengeheimnis. Gleichzeitig sorgt die Liste der Todesfälle zu Beginn dafür, dass über allem eine bedrohliche Spannung liegt. Man weiß schließlich bereits, dass die Geschichte nicht nur gemütlich werden wird.
Und dann ist da noch Owen! Dass Florence ausgerechnet jetzt Gefühle für ihn entwickelt, obwohl sie sich geschworen hat, niemanden mehr an sich heranzulassen, verspricht natürlich zusätzliches Herzklopfen. Ich bin sehr gespannt, welche Rolle er im weiteren Verlauf spielen wird und vor allem, ob Florence es schafft, den Fluch zu brechen, ohne diejenigen zu verlieren, die ihr wichtig sind.
Ich erwarte eine atmosphärische Mischung aus Hexenfantasy, Familiengeheimnissen, Tarot, Romance und ordentlich Spannung. Besonders möchte ich herausfinden, wer am 13. Oktober sterben wird und ob Florence dieses Schicksal diesmal verhindern kann. Die Leseprobe hat mich jedenfalls sofort neugierig gemacht und ich würde am liebsten direkt ins Honeysuckle House einziehen … solange ich nicht auf der Todesliste lande.
Der Einstieg hat mich direkt gepackt. Florence lebt eigentlich ein ruhiges Leben als Buchhändlerin und hat ihrer Magie vor dreizehn Jahren abgeschworen. Doch nun steht ausgerechnet wieder ein „Fluchjahr“ bevor: Alle dreizehn Jahre stirbt am 13. Oktober ein Mensch aus dem Umfeld der Caldwell-Hexen. Und diesmal sind es nur noch vier Tage bis zu ihrem 39. Geburtstag. Allein diese Ausgangssituation sorgt schon für ordentlich Spannung.
Florence finde ich als Protagonistin sehr interessant. Sie versucht, möglichst wenig mit ihrer magischen Vergangenheit zu tun zu haben und hat ihr Leben bewusst auf wenige Menschen beschränkt, um sie vor dem Familienfluch zu schützen. Gleichzeitig merkt man, dass sie selbst nicht vollkommen davon überzeugt ist, dass sie ihrer Magie wirklich für immer den Rücken kehren kann. Besonders spannend finde ich ihren Konflikt zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und der Möglichkeit, dass sie ihre Kräfte vielleicht braucht, um den Fluch endlich zu brechen.
Auch ihre Schwester Evie macht mich neugierig. Die beiden scheinen sehr unterschiedliche Vorstellungen davon zu haben, wie mit dem Familienfluch umzugehen ist. Während Florence das Honeysuckle House möglichst meidet, richtet Evie dort ausgerechnet ein Herbstfest aus. Ich frage mich die ganze Zeit, ob sie den Fluch wirklich nicht ernst nimmt oder ob sie vielleicht einen ganz bestimmten Plan verfolgt.
Besonders gut gefällt mir die Atmosphäre rund um Burdock Creek. Der Buchladen, die Tarotkarten, Kristalle, Zimt, Kerzen und die viktorianische Villa erzeugen für mich genau die richtige Mischung aus Cozy Fantasy und düsterem Familiengeheimnis. Gleichzeitig sorgt die Liste der Todesfälle zu Beginn dafür, dass über allem eine bedrohliche Spannung liegt. Man weiß schließlich bereits, dass die Geschichte nicht nur gemütlich werden wird.
Und dann ist da noch Owen! Dass Florence ausgerechnet jetzt Gefühle für ihn entwickelt, obwohl sie sich geschworen hat, niemanden mehr an sich heranzulassen, verspricht natürlich zusätzliches Herzklopfen. Ich bin sehr gespannt, welche Rolle er im weiteren Verlauf spielen wird und vor allem, ob Florence es schafft, den Fluch zu brechen, ohne diejenigen zu verlieren, die ihr wichtig sind.
Ich erwarte eine atmosphärische Mischung aus Hexenfantasy, Familiengeheimnissen, Tarot, Romance und ordentlich Spannung. Besonders möchte ich herausfinden, wer am 13. Oktober sterben wird und ob Florence dieses Schicksal diesmal verhindern kann. Die Leseprobe hat mich jedenfalls sofort neugierig gemacht und ich würde am liebsten direkt ins Honeysuckle House einziehen … solange ich nicht auf der Todesliste lande.