Zwischen Hexenzauber und Cottage-Feeling
Schon der Klappentext von "Die Hexen vom Honeysuckle House" hat bei mir genau den richtigen Nerv getroffen: ein geheimnisvolles Haus, Hexen und eine Geschichte, bei der offenbar nicht alles so harmlos ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Beim Reinlesen mochte ich besonders die Atmosphäre. Das Honeysuckle House fühlt sich nach einem Ort an, an dem hinter jeder Tür noch irgendein Geheimnis lauern könnte. Gleichzeitig hat die Geschichte etwas Warmes und Gemütliches, wodurch ich direkt dieses typische "ich möchte mich in einer Decke einkuscheln und weiterlesen" Gefühl hatte.
Liz Parker schafft es, Magie und persönliche Schicksale miteinander zu verbinden, ohne dass die fantastischen Elemente einfach nur Deko sind. Ich bin vor allem gespannt darauf, welche Geheimnisse noch ans Licht kommen und wie sich die Figuren im Laufe der Geschichte entwickeln.
Mein bisheriger Eindruck: Hexen, Geheimnisse und eine ordentliche Portion Cozy-Vibes sind definitiv eine Kombination, bei der ich gerne herausfinden möchte, wohin die Reise noch geht.
Beim Reinlesen mochte ich besonders die Atmosphäre. Das Honeysuckle House fühlt sich nach einem Ort an, an dem hinter jeder Tür noch irgendein Geheimnis lauern könnte. Gleichzeitig hat die Geschichte etwas Warmes und Gemütliches, wodurch ich direkt dieses typische "ich möchte mich in einer Decke einkuscheln und weiterlesen" Gefühl hatte.
Liz Parker schafft es, Magie und persönliche Schicksale miteinander zu verbinden, ohne dass die fantastischen Elemente einfach nur Deko sind. Ich bin vor allem gespannt darauf, welche Geheimnisse noch ans Licht kommen und wie sich die Figuren im Laufe der Geschichte entwickeln.
Mein bisheriger Eindruck: Hexen, Geheimnisse und eine ordentliche Portion Cozy-Vibes sind definitiv eine Kombination, bei der ich gerne herausfinden möchte, wohin die Reise noch geht.