„Zwischen Magie, Familienfluch und einem Haus mit Eigenleben“
Schon die ersten Seiten von „Die Hexen vom Honeysuckle House“ haben mich neugierig gemacht. Besonders die Mischung aus Magie, Tarot, einem alten Familienfluch und dem geheimnisvollen Honeysuckle House gefällt mir sehr gut. Gleichzeitig wirken Florence und Evie durch ihre unterschiedlichen Ansichten interessant, sodass ich gespannt bin, wie sich ihre Geschichte weiterentwickelt. Auch die aufkeimende Verbindung zwischen Florence und Owen verspricht eine schöne zusätzliche Ebene. Die Leseprobe endet für meinen Geschmack genau an der richtigen Stelle – mit einigen offenen Fragen und dem Gefühl, dass im Honeysuckle House noch einiges passieren wird. Ich würde definitiv weiterlesen!