Cozy mit Schattenseiten
Mit diesem Buch läute ich dann wohl offiziell meine Herbst-Reads ein. Allerdings muss ich direkt sagen, dass ich mit deutlich mehr Cozyness gerechnet habe. Tatsächlich ist der Roman viel spannender und stellenweise auch etwas düsterer als erwartet.
Auf der Familie Caldwell liegt ein Fluch, der alle dreizehn Jahre einem geliebten Menschen das Leben kostet. Die Schwestern Florence und Evie gehen damit ganz unterschiedlich um und müssen sich schließlich gemeinsam ihrer Familiengeschichte stellen.
Ich mochte den Roman wirklich gerne, auch wenn mir das Hin und Her zwischendurch ein bisschen viel war. Das lag zum einen an den verschiedenen Zeitsträngen, zum anderen am Drama zwischen den Schwestern. Dadurch hat sich die Geschichte für mich stellenweise etwas gezogen. Auch wenn ich schon eine Ahnung hatte, worauf das Ganze hinausläuft, ging mir die Auflösung am Ende dann fast ein bisschen zu schnell.
Meine Highlights waren dafür ganz klar das Honeysuckle House und der Buchladen Paper & Ink. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass die beiden für mich fast schon eigene Charaktere waren. Und dann gibt es natürlich noch Ink, den kleinen schwarzen Kater, der sich sofort in mein Herz geschlichen hat. Auch die Art der Magie hat mir richtig gut gefallen, vor allem das Kerzenziehen und die Tarot Karten haben für eine schöne Atmosphäre gesorgt.
Dazu kommen viele unterschiedliche Themen, die im Laufe des Romans angesprochen werden und der Handlung etwas mehr Tiefe geben. Das Nachwort der Autorin hat dem Ganzen im Nachhinein sogar noch eine deutlich emotionalere Bedeutung gegeben.
Für mich ein richtig schöner Herbst-Read und eine Leseempfehlung für alle, die Hexen- und Familiengeschichten mögen.
Auf der Familie Caldwell liegt ein Fluch, der alle dreizehn Jahre einem geliebten Menschen das Leben kostet. Die Schwestern Florence und Evie gehen damit ganz unterschiedlich um und müssen sich schließlich gemeinsam ihrer Familiengeschichte stellen.
Ich mochte den Roman wirklich gerne, auch wenn mir das Hin und Her zwischendurch ein bisschen viel war. Das lag zum einen an den verschiedenen Zeitsträngen, zum anderen am Drama zwischen den Schwestern. Dadurch hat sich die Geschichte für mich stellenweise etwas gezogen. Auch wenn ich schon eine Ahnung hatte, worauf das Ganze hinausläuft, ging mir die Auflösung am Ende dann fast ein bisschen zu schnell.
Meine Highlights waren dafür ganz klar das Honeysuckle House und der Buchladen Paper & Ink. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass die beiden für mich fast schon eigene Charaktere waren. Und dann gibt es natürlich noch Ink, den kleinen schwarzen Kater, der sich sofort in mein Herz geschlichen hat. Auch die Art der Magie hat mir richtig gut gefallen, vor allem das Kerzenziehen und die Tarot Karten haben für eine schöne Atmosphäre gesorgt.
Dazu kommen viele unterschiedliche Themen, die im Laufe des Romans angesprochen werden und der Handlung etwas mehr Tiefe geben. Das Nachwort der Autorin hat dem Ganzen im Nachhinein sogar noch eine deutlich emotionalere Bedeutung gegeben.
Für mich ein richtig schöner Herbst-Read und eine Leseempfehlung für alle, die Hexen- und Familiengeschichten mögen.