Die Dramawitches vom Honeysuckle House
September ist für mich der perfekte Monat um langsam den Herbst einzuläuten. Noch etwas zu früh für düstere Spuk-Romane, aber genau richtig für gemütliche Geschichten über Hexenschwestern in einer süßen Kleinstadt.
Die Schwestern Florence und Evie entstammen einer Linie von Hexen. Doch leider lastet seit geraumer Zeit ein Fluch auf der Familie Caldwell, der alle 13 Jahre sein Opfer fordert. Nun ist es wieder so weit und jede der Schwestern hat seine eigene Methode, es mit dem Fluch aufzunehmen. Während sich Florence jeglicher Magie entsagt hat, versucht Evie mit ihrer Zauberkraft Gutes zu bewirken. Jedoch deuten alle Zeichen darauf hin, dass sich der Fluch nicht so einfach aufhalten lässt und alle Hinweise führen zum geliebten Haus der Caldwells.
Ach, es hatte so schön 𝑐𝑜𝑧𝑦 angefangen.
Perfektes herbstliches Kleinstadtfeeling. Eine Schwester betreibt einen magischen Buchladen, die andere ein Bed&Breakfast im Hexenhaus. Ein Herbstfest steht bevor, es wird Honig geerntet, es werden Kerzen gezogen und Tarot gelegt. Aber diese Gemütlichkeit versprüht der Roman leider nur am Anfang.
Schnell geht es nämlich vor allem um den Fluch, wie er entstand, welche Opfer er bereits forderte und was für eine große Gefahr ständig über allen Beteiligten schwebt. Dabei machen wir auch Ausflüge in die Vergangenheit zu den vorherigen Caldwells. Die sind wirklich spannend, aber eben auch sehr dramatisch.
Die Familie Caldwell ist sehr zerrüttet. Wann immer die Schwestern aufeinandertreffen, gibt es Streit und irgendwann nervt das einfach nur noch.
Was mit wieder gefallen hat, war das Haus, welches sich mit Fenstern, Licht und Dielenknarren wie ein lebendiges Wesen äußert und ein richtiger Teil der Familie ist. Natürlich war ich ein Fan von der herbeigezauberten Katze und auch Evies kleine Tochter Clara sorgte zwischen den streitenden Erwachsenen immer wieder für harmonische Momente.
Insgesamt etwas enttäuschend. Wenig Gemütlichkeit, sehr viel Familiendrama, aber trotzdem ein unterhaltsamer Roman für die Herbstzeit.
Die Schwestern Florence und Evie entstammen einer Linie von Hexen. Doch leider lastet seit geraumer Zeit ein Fluch auf der Familie Caldwell, der alle 13 Jahre sein Opfer fordert. Nun ist es wieder so weit und jede der Schwestern hat seine eigene Methode, es mit dem Fluch aufzunehmen. Während sich Florence jeglicher Magie entsagt hat, versucht Evie mit ihrer Zauberkraft Gutes zu bewirken. Jedoch deuten alle Zeichen darauf hin, dass sich der Fluch nicht so einfach aufhalten lässt und alle Hinweise führen zum geliebten Haus der Caldwells.
Ach, es hatte so schön 𝑐𝑜𝑧𝑦 angefangen.
Perfektes herbstliches Kleinstadtfeeling. Eine Schwester betreibt einen magischen Buchladen, die andere ein Bed&Breakfast im Hexenhaus. Ein Herbstfest steht bevor, es wird Honig geerntet, es werden Kerzen gezogen und Tarot gelegt. Aber diese Gemütlichkeit versprüht der Roman leider nur am Anfang.
Schnell geht es nämlich vor allem um den Fluch, wie er entstand, welche Opfer er bereits forderte und was für eine große Gefahr ständig über allen Beteiligten schwebt. Dabei machen wir auch Ausflüge in die Vergangenheit zu den vorherigen Caldwells. Die sind wirklich spannend, aber eben auch sehr dramatisch.
Die Familie Caldwell ist sehr zerrüttet. Wann immer die Schwestern aufeinandertreffen, gibt es Streit und irgendwann nervt das einfach nur noch.
Was mit wieder gefallen hat, war das Haus, welches sich mit Fenstern, Licht und Dielenknarren wie ein lebendiges Wesen äußert und ein richtiger Teil der Familie ist. Natürlich war ich ein Fan von der herbeigezauberten Katze und auch Evies kleine Tochter Clara sorgte zwischen den streitenden Erwachsenen immer wieder für harmonische Momente.
Insgesamt etwas enttäuschend. Wenig Gemütlichkeit, sehr viel Familiendrama, aber trotzdem ein unterhaltsamer Roman für die Herbstzeit.