Ein tolles Buch für gemütliche Herbsttage
Das Buch ist schön gestaltet – vom Farbschnitt, bis hin zum goldenen Hardcover und der beiliegenden Tarotkarte, ist alles liebevoll aufbereitet. Thematisch ist das Buch meiner Meinung nach ein perfektes Buch für den Herbst. Ich fand es, trotz des Fluchs auch eher cozy, als super spannend. Trotzdem war es nicht langweilig oder langatmig, die Länge habe ich als genau richtig empfunden.
Der Schreibstil ist sehr locker und flüssig zu lesen, die Kapitel haben angenehme Längen und das Buch ist insgesamt echt schnell durchgelesen. Die Atmosphäre war für mich für diese Jahreszeit absolut perfekt.
Die Charaktere fand ich größtenteils super, weil sie auch Mal etwas älter sind und nicht das klassische Anfang bis Mitte 20. Man liest in der Gegenwart aus den Perspektiven von Florence, Evie, ihrer Tochter Clara. Dem verbindenden Part, dem Honeysuckle House selbst sowie den Schwestern Violet und Regina (in der Vergangenheit). Ich mochte den Mix sehr und fand es gut, die verschiedenen Perspektiven zu haben. Regina fand ich als Charakter absolut schrecklich, aber ich schätze das war so gewollt. Florence war definitiv mein liebster Charakter. Was ich nicht so mochte war das Gestreite zwischen ihr und Evie, was Gott sei Dank nicht besonders häufig vorkam.
Ansonsten mochte ich das Buch gern, hab es nicht als etwas extrem besonderes angesehen, aber es hat mir definitiv ein paar schöne herbstliche Lesestunden bereitet und das ist manchmal ja auch einfach genug :)
Der Schreibstil ist sehr locker und flüssig zu lesen, die Kapitel haben angenehme Längen und das Buch ist insgesamt echt schnell durchgelesen. Die Atmosphäre war für mich für diese Jahreszeit absolut perfekt.
Die Charaktere fand ich größtenteils super, weil sie auch Mal etwas älter sind und nicht das klassische Anfang bis Mitte 20. Man liest in der Gegenwart aus den Perspektiven von Florence, Evie, ihrer Tochter Clara. Dem verbindenden Part, dem Honeysuckle House selbst sowie den Schwestern Violet und Regina (in der Vergangenheit). Ich mochte den Mix sehr und fand es gut, die verschiedenen Perspektiven zu haben. Regina fand ich als Charakter absolut schrecklich, aber ich schätze das war so gewollt. Florence war definitiv mein liebster Charakter. Was ich nicht so mochte war das Gestreite zwischen ihr und Evie, was Gott sei Dank nicht besonders häufig vorkam.
Ansonsten mochte ich das Buch gern, hab es nicht als etwas extrem besonderes angesehen, aber es hat mir definitiv ein paar schöne herbstliche Lesestunden bereitet und das ist manchmal ja auch einfach genug :)