Familiengeschichte

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conny bee Avatar

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Das Cover gefällt mir sehr und passt auch super zum Thema der Story, denn das Honeysuckle House spielt eine zentrale Rolle in diesem Buch und kommt sogar selbst zu Wort.

Die magische Atmosphäre, die im Haus und im Buchladen zu spüren ist, kam beim Lesen super rüber und vor allem in den gemütlichen Buchladen hätte ich mich gerne auch gesetzt mit einer Tasse Tee, die auf mich zugeschnitten ist und eine magische Buchwahl.

Wir erleben das Geschehen abwechselnd aus den Perspektiven der Caldwell-Hexen in zwei verschiedenen Zeitebenen im Heute und 1960. Dabei werden Stück für Stück die Familiengeheimnisse aufgedeckt und man kann immer weiter in die spannende Story abtauchen. Es dauert zu Beginn etwas mit dem Tempo, aber so nach einem Drittel nimmt dieses wirklich an Fahrt auf. Vor allem Florence und Claire fand ich sehr gut gezeichnete Charaktere und ihre Gefühle konnte ich nachvollziehen. Die Familiendynamik mit Schmerz, aber auch ganz viel Liebe sorgt für mitreißende Lesestunden. Blass bleibt nur Evie und Florence Mutter. Ich hätte mir gewünscht, dass sie vielleicht auch das ein oder andere Kapitel bekommt, in dem sie mehr zu ihrer Beziehung zu ihren Töchtern spricht. Ihr Handeln wurde mir nicht ganz klar.

Ich kann die Story insgesamt nur empfehlen, am Besten mit einem warmen Tee eingekuschelt am Lieblingsleseplatz. Da kann man sich gut verzaubern lassen.