Hexenmagie und ein Fluch über Generationen
Die Hexen Evie und Florence leben in ihrem Heimatort Burdock Creek und kämpfen mit der Tatsache, dass ein Familienfluch auf ihnen lastet, der mit dem Haus ihrer Familie zusammenzuhängen scheint. Denn alle 13 Jahre geschieht ein Unglück und eine geliebte Person verstirbt. Evie und Florence haben über die Jahre unterschiedliche Herangehensweisen entwickelt, um den Fluch einzudämmen - Während Florence das Honeysuckle House partout meidet, sich nicht erlaubt zu zaubern und stattdessen einen Buchladen führt, lebt Evie mit ihrer Tochter im Honeysuckle Haus, führt dort eine Pension und versucht, gute Magie zu wirken. Doch der 13. Jahrestag naht und bisher haben sie keine Garantie, dass eine der beiden Strategien aufgeht …
Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Neben den beiden Schwestern und Evies Tochter in der Gegenwart gibt es auch Einblicke in ihre Vergangenheit und Erinnerungen sowie die der Vorfahrinnen. Geschrieben ist das Ganze in der dritten Person Singular, was mir gut gefallen hat, weil es die wunderbare Atmosphäre unterstützte. Zudem hatte ich trotz der verschiedenen Perspektiven immer einen guten Überblick, um wen es gerade geht.
Die bereits angesprochene Atmosphäre möchte ich nochmal besonders hervorheben! Die Geschichte spielt im Oktober und ist dadurch wunderbar herbstlich, richtig cozy und hexerisch, mit einer leicht mystischen Stimmung. Das Haus, aber auch das Buchgeschäft von Florence sind voller Magie und wirken dabei fast wie eigene Lebewesen. Dazu kommen verschiedene Arten von Magie, Tarot, Kerzen und viele zauberhafte Ideen, die die Geschichte für mich zu etwas Besonderem gemacht haben.
Auch das Dorfleben mit seinen verschiedenen Geschäften fand ich stimmig. Dazu gab es zarte, teilweise heimliche oder sogar verbotene Liebesgeschichten und eine generationenübergreifende Familiengeschichte, die immer wieder neue Einblicke eröffnete und die Hintergründe darstellte.
Über alldem schwebte jedoch die latente Bedrohung des Fluches. Denn während man sich in dieser magischen Welt wunderbar wohlfühlen kann, blieb stets die Ungewissheit, ob in den nächsten Tagen wieder jemand sterben muss – und wenn ja, wen es diesmal treffen würde. Dadurch empfand ich die Geschichte als durchaus düster, aber eben nicht zu düster - denn die liebevollen magischen Aspekte und auch die weiblichen Hauptfiguren haben mich sehr verzaubert.
Manchmal hat mich das Buch ein bisschen an die Serie "Good Witch" erinnert, von der ich ein Fan bin! Diese gemütliche, magische Kleinstadtatmosphäre, die besonderen Figuren und die kleinen Geheimnisse haben mir sehr gefallen. Ich habe mich beim Lesen äußerst wohlgefühlt und finde, der Roman passt perfekt in die aktuelle Jahreszeit.
Ganz an "A Dark and Secret Magic", das für mich dasselbe Genre bedient, kam das Buch für mich zwar nicht heran, aber trotzdem hat es mir wirklich gut gefallen. Eine zauberhafte, herbstliche Geschichte mit Hexen, Familiengeheimnissen, Magie und einer unterschwelligen Bedrohung, die für mich eine richtig schöne Lesezeit war.
Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Neben den beiden Schwestern und Evies Tochter in der Gegenwart gibt es auch Einblicke in ihre Vergangenheit und Erinnerungen sowie die der Vorfahrinnen. Geschrieben ist das Ganze in der dritten Person Singular, was mir gut gefallen hat, weil es die wunderbare Atmosphäre unterstützte. Zudem hatte ich trotz der verschiedenen Perspektiven immer einen guten Überblick, um wen es gerade geht.
Die bereits angesprochene Atmosphäre möchte ich nochmal besonders hervorheben! Die Geschichte spielt im Oktober und ist dadurch wunderbar herbstlich, richtig cozy und hexerisch, mit einer leicht mystischen Stimmung. Das Haus, aber auch das Buchgeschäft von Florence sind voller Magie und wirken dabei fast wie eigene Lebewesen. Dazu kommen verschiedene Arten von Magie, Tarot, Kerzen und viele zauberhafte Ideen, die die Geschichte für mich zu etwas Besonderem gemacht haben.
Auch das Dorfleben mit seinen verschiedenen Geschäften fand ich stimmig. Dazu gab es zarte, teilweise heimliche oder sogar verbotene Liebesgeschichten und eine generationenübergreifende Familiengeschichte, die immer wieder neue Einblicke eröffnete und die Hintergründe darstellte.
Über alldem schwebte jedoch die latente Bedrohung des Fluches. Denn während man sich in dieser magischen Welt wunderbar wohlfühlen kann, blieb stets die Ungewissheit, ob in den nächsten Tagen wieder jemand sterben muss – und wenn ja, wen es diesmal treffen würde. Dadurch empfand ich die Geschichte als durchaus düster, aber eben nicht zu düster - denn die liebevollen magischen Aspekte und auch die weiblichen Hauptfiguren haben mich sehr verzaubert.
Manchmal hat mich das Buch ein bisschen an die Serie "Good Witch" erinnert, von der ich ein Fan bin! Diese gemütliche, magische Kleinstadtatmosphäre, die besonderen Figuren und die kleinen Geheimnisse haben mir sehr gefallen. Ich habe mich beim Lesen äußerst wohlgefühlt und finde, der Roman passt perfekt in die aktuelle Jahreszeit.
Ganz an "A Dark and Secret Magic", das für mich dasselbe Genre bedient, kam das Buch für mich zwar nicht heran, aber trotzdem hat es mir wirklich gut gefallen. Eine zauberhafte, herbstliche Geschichte mit Hexen, Familiengeheimnissen, Magie und einer unterschwelligen Bedrohung, die für mich eine richtig schöne Lesezeit war.