Magie, Familiengeheimsisse und ein Haus mit Eigenleben
Ein schöner Herbstroman mit Hexenflair, der mich mit einigen tollen Ideen überzeugen konnte, insgesamt aber etwas hinter meinen Erwartungen zurückblieb.
Besonders gut gefallen haben mir das Haus mit seinem Eigenleben und das Magiesystem: Die Hexen stellen Kerzen her, die sie mit einer Affirmation oder einem gewünschten Zauber aufladen. Erst beim Abbrennen entfaltet sich die Magie. Eine schöne Idee!
Allerdings waren mir die vielen Perspektivwechsel und das Familiendrama stellenweise etwas zu viel. Dadurch wirkte die Geschichte für mich manchmal überladen. Auch besonders spannend fand ich sie nicht, und große Überraschungen blieben aus.
Die Mischung aus Magie, Familiengeschichte und Herbststimmung hat mir trotzdem gefallen. Auch das Ende fand ich stimmig und passend.
Fazit: Eine schöne Hexengeschichte mit interessanten Ideen, einem zauberhaften Haus und gemütlicher Herbstatmosphäre, die mich aber nicht vollständig überzeugen konnte.
Besonders gut gefallen haben mir das Haus mit seinem Eigenleben und das Magiesystem: Die Hexen stellen Kerzen her, die sie mit einer Affirmation oder einem gewünschten Zauber aufladen. Erst beim Abbrennen entfaltet sich die Magie. Eine schöne Idee!
Allerdings waren mir die vielen Perspektivwechsel und das Familiendrama stellenweise etwas zu viel. Dadurch wirkte die Geschichte für mich manchmal überladen. Auch besonders spannend fand ich sie nicht, und große Überraschungen blieben aus.
Die Mischung aus Magie, Familiengeschichte und Herbststimmung hat mir trotzdem gefallen. Auch das Ende fand ich stimmig und passend.
Fazit: Eine schöne Hexengeschichte mit interessanten Ideen, einem zauberhaften Haus und gemütlicher Herbstatmosphäre, die mich aber nicht vollständig überzeugen konnte.