Magische Idee... leider aber nicht ganz mein Fall
Die Grundidee von Die Hexen vom Honeysuckle House hat mich sofort angesprochen: ein magisches Haus und ein Buchladen, der immer genau das richtige Buch hervorzaubert. Ein Traum! Auch die Magie über Kerzen und Tarotkarten fand ich spannend und mal etwas anderes.
Leider wurde die Story durch die vielen Perspektiven und unterschiedlichen Zeitebenen schnell anstrengend. Der Konflikt zwischen Evie und Florence wirkte auf mich konstruiert und hätte durch ein Gespräch gelöst werden können. Evies Verhalten war für mich stellenweise schwer nachzuvollziehen. Im Hinblick auf die Probleme ihrer Schwester mit der Vergangenheit teilweise sogar unsympathisch.
Dazu kommt ein eher nerviges Kind, das einen großen Teil der Handlung trägt, dessen Verhalten aber je nach Situation irgendwo zwischen sechs und sechzehn Jahren schwankt. Das macht das Ganze noch anstrengender.
Das Haus, der Buchladen und die Katze waren für mich tatsächlich die besten Charaktere.
Schwere Themen wie häusliche Gewalt und Angststörungen werden angesprochen aber dann letztendlich zu oberflächlich behandelt. Trotz der doch eher düsteren Hintergründe wird mir zu sehr versucht "cozy" zu bleiben.
Ab etwa der Hälfte wurde mir einiges außerdem zu vorhersehbar.
Unterm Strich bleibt eine schöne, magische Grundidee mit einem tollen Setting aber die Umsetzung konnte mich leider nicht ganz überzeugen.
Leider wurde die Story durch die vielen Perspektiven und unterschiedlichen Zeitebenen schnell anstrengend. Der Konflikt zwischen Evie und Florence wirkte auf mich konstruiert und hätte durch ein Gespräch gelöst werden können. Evies Verhalten war für mich stellenweise schwer nachzuvollziehen. Im Hinblick auf die Probleme ihrer Schwester mit der Vergangenheit teilweise sogar unsympathisch.
Dazu kommt ein eher nerviges Kind, das einen großen Teil der Handlung trägt, dessen Verhalten aber je nach Situation irgendwo zwischen sechs und sechzehn Jahren schwankt. Das macht das Ganze noch anstrengender.
Das Haus, der Buchladen und die Katze waren für mich tatsächlich die besten Charaktere.
Schwere Themen wie häusliche Gewalt und Angststörungen werden angesprochen aber dann letztendlich zu oberflächlich behandelt. Trotz der doch eher düsteren Hintergründe wird mir zu sehr versucht "cozy" zu bleiben.
Ab etwa der Hälfte wurde mir einiges außerdem zu vorhersehbar.
Unterm Strich bleibt eine schöne, magische Grundidee mit einem tollen Setting aber die Umsetzung konnte mich leider nicht ganz überzeugen.