Schöne Idee, schwierige Umsetzung
Die Hexen von Honeysuckle House hatte für mich eine richtig schöne Grundidee, konnte mich in der Umsetzung aber leider nicht ganz abholen.
Ich bin mit der Erwartung an einen Cozy-Crime-Fantasy-Roman gestartet, und gerade der Cozy-Aspekt hat für mich nicht so richtig zur Geschichte gepasst. Dafür war sie stellenweise doch ziemlich düster und hatte für mich teilweise eher eine unheimliche als gemütliche Stimmung. Gleichzeitig passt das Buch dadurch aber auch wirklich gut in den Herbst und in die Spooky Season – die Atmosphäre fand ich insgesamt nämlich sehr gelungen.
Was mir leider ziemlich schwergefallen ist, waren die vielen Sprünge zwischen verschiedenen Zeitlinien und Personen. Ich musste immer wieder überlegen, wer die jeweilige Person nochmal war, wie sie mit den anderen zusammenhängt und welche Rolle sie eigentlich in der Geschichte spielt. Dadurch wurde ich ziemlich oft aus meinem Lesefluss gerissen und die Handlung hat sich für mich teilweise auch etwas langatmig angefühlt.
Auch mit den Charakteren bin ich leider nicht so richtig warm geworden. Sie blieben für mich eher flach und manche Entwicklungen wirkten auf mich etwas erzwungen bzw. nicht ganz nachvollziehbar.
Dafür haben mir andere Aspekte richtig gut gefallen: Das Magiesystem mit den Kerzen und Tarotkarten fand ich total interessant und atmosphärisch. Besonders geliebt habe ich die Aufteilung des Buches in mehrere Teile, die jeweils mit einer Tarotkarte und einer Beschreibung ihrer Bedeutung starten. Das hat für mich sehr schön zum Setting und zur Geschichte gepasst.
Insgesamt also eine wirklich schöne und atmosphärische Idee, bei der für mich aber die Umsetzung ein paar Schwächen hatte. Gerade für gemütliche Herbsttage und alle, die Lust auf Hexen, Tarot und eine etwas düsterere Atmosphäre haben, könnte das Buch trotzdem interessant sein.
Ich bin mit der Erwartung an einen Cozy-Crime-Fantasy-Roman gestartet, und gerade der Cozy-Aspekt hat für mich nicht so richtig zur Geschichte gepasst. Dafür war sie stellenweise doch ziemlich düster und hatte für mich teilweise eher eine unheimliche als gemütliche Stimmung. Gleichzeitig passt das Buch dadurch aber auch wirklich gut in den Herbst und in die Spooky Season – die Atmosphäre fand ich insgesamt nämlich sehr gelungen.
Was mir leider ziemlich schwergefallen ist, waren die vielen Sprünge zwischen verschiedenen Zeitlinien und Personen. Ich musste immer wieder überlegen, wer die jeweilige Person nochmal war, wie sie mit den anderen zusammenhängt und welche Rolle sie eigentlich in der Geschichte spielt. Dadurch wurde ich ziemlich oft aus meinem Lesefluss gerissen und die Handlung hat sich für mich teilweise auch etwas langatmig angefühlt.
Auch mit den Charakteren bin ich leider nicht so richtig warm geworden. Sie blieben für mich eher flach und manche Entwicklungen wirkten auf mich etwas erzwungen bzw. nicht ganz nachvollziehbar.
Dafür haben mir andere Aspekte richtig gut gefallen: Das Magiesystem mit den Kerzen und Tarotkarten fand ich total interessant und atmosphärisch. Besonders geliebt habe ich die Aufteilung des Buches in mehrere Teile, die jeweils mit einer Tarotkarte und einer Beschreibung ihrer Bedeutung starten. Das hat für mich sehr schön zum Setting und zur Geschichte gepasst.
Insgesamt also eine wirklich schöne und atmosphärische Idee, bei der für mich aber die Umsetzung ein paar Schwächen hatte. Gerade für gemütliche Herbsttage und alle, die Lust auf Hexen, Tarot und eine etwas düsterere Atmosphäre haben, könnte das Buch trotzdem interessant sein.