Viel Magie, viele Geheimnisse – aber nicht ganz mein Cozy Read
Ich hatte mir Die Hexen vom Honeysuckle House als gemütlichen Cozy Read für den Herbst vorgestellt: ein bisschen Magie, Hexen, ein altes Haus, ein Buchladen und ganz viel Herbststimmung – genau mein Ding. 🍂🕯️📚
Die Atmosphäre hat mir tatsächlich gut gefallen. Auch das Setting rund um das Honeysuckle House und die magischen Elemente fand ich schön.
Mit der Geschichte selbst hatte ich allerdings einige Schwierigkeiten.
Im Mittelpunkt stehen die Schwestern Evie und Florence, deren Familie von einem Fluch belastet ist: Alle 13 Jahre stirbt ein geliebter Mensch. Je mehr sie über die Vergangenheit erfahren, desto mehr Familiengeheimnisse kommen ans Licht.
Die Grundidee hat mir gut gefallen, besonders die Themen Generationentrauma und familiäre Muster. Der Gedanke, wie sich unverarbeitete Dinge über Generationen weitertragen und wie schwer es sein kann, diesen Kreislauf zu durchbrechen, fand ich interessant und emotional.
Allerdings war mir die Geschichte insgesamt zu vollgepackt. Hexen, Magie, Tarot, Mystery, Familiengeheimnisse, Fluch, Liebe, verschiedene Perspektiven und Zeitebenen – für mich war das irgendwann einfach zu viel. Dadurch ging der rote Faden stellenweise verloren und die Geschichte fühlte sich für mich teilweise ziemlich zäh an.
Überrascht hat mich außerdem die Brutalität. Ich hatte bei einem Cozy-Herbstbuch nicht mit so detailliert beschriebenen Todesfällen gerechnet. Das stand für mich teilweise in einem starken Kontrast zur ansonsten gemütlichen Atmosphäre.
Trotz meiner Kritik gab es immer wieder Momente, die mich berührt und zum Nachdenken gebracht haben. Besonders die Themen Familie und das Durchbrechen alter Muster sind mir im Gedächtnis geblieben. 🍂
Die Atmosphäre hat mir tatsächlich gut gefallen. Auch das Setting rund um das Honeysuckle House und die magischen Elemente fand ich schön.
Mit der Geschichte selbst hatte ich allerdings einige Schwierigkeiten.
Im Mittelpunkt stehen die Schwestern Evie und Florence, deren Familie von einem Fluch belastet ist: Alle 13 Jahre stirbt ein geliebter Mensch. Je mehr sie über die Vergangenheit erfahren, desto mehr Familiengeheimnisse kommen ans Licht.
Die Grundidee hat mir gut gefallen, besonders die Themen Generationentrauma und familiäre Muster. Der Gedanke, wie sich unverarbeitete Dinge über Generationen weitertragen und wie schwer es sein kann, diesen Kreislauf zu durchbrechen, fand ich interessant und emotional.
Allerdings war mir die Geschichte insgesamt zu vollgepackt. Hexen, Magie, Tarot, Mystery, Familiengeheimnisse, Fluch, Liebe, verschiedene Perspektiven und Zeitebenen – für mich war das irgendwann einfach zu viel. Dadurch ging der rote Faden stellenweise verloren und die Geschichte fühlte sich für mich teilweise ziemlich zäh an.
Überrascht hat mich außerdem die Brutalität. Ich hatte bei einem Cozy-Herbstbuch nicht mit so detailliert beschriebenen Todesfällen gerechnet. Das stand für mich teilweise in einem starken Kontrast zur ansonsten gemütlichen Atmosphäre.
Trotz meiner Kritik gab es immer wieder Momente, die mich berührt und zum Nachdenken gebracht haben. Besonders die Themen Familie und das Durchbrechen alter Muster sind mir im Gedächtnis geblieben. 🍂