Wer ist schuld?
Alle dreizehn Jahre schlägt der Fluch zu. Die Schwestern Evie und Florence sind sich uneinig wie er zu brechen ist. Sie glauben der Fluch sei an dem Haus in dem sie aufgewachsen gebunden. Evie will das Haus öffnen und nur gute Magie wirken. Florence betritt das Haus nicht mehr und benutzt auch ihre Magie nicht mehr, trotzdem ist sie da, sie ist mit gekommen in ihrem Buchladen.
Nun ist es wieder soweit bald ist der 13. Oktober und das letzte Unglück ist 13 Jahre her.
Für mich wirkte die Geschichte überfrachtet, nicht weil zu viel passiert ist oder zu viele Personen, nein die Gefühle und Empfindungen der Schwestern wurden breit ausgewalzt und oft auch wiederholt. Das sorgte für Längen die langweilig wirkten, als es dann spannend wurde, war aber schon etwas die Luft raus.
Auch fehlte die Atmosphäre die ich sonst immer in Büchern über Hexen und ähnliche Fantasy Wesen finde. Hier geht es um Geschwisterliebe, Macht- missbrauch und Beziehungen.
Die herbstliche Atmosphäre bleibt blass wie die ganze Geschichte.
Nun ist es wieder soweit bald ist der 13. Oktober und das letzte Unglück ist 13 Jahre her.
Für mich wirkte die Geschichte überfrachtet, nicht weil zu viel passiert ist oder zu viele Personen, nein die Gefühle und Empfindungen der Schwestern wurden breit ausgewalzt und oft auch wiederholt. Das sorgte für Längen die langweilig wirkten, als es dann spannend wurde, war aber schon etwas die Luft raus.
Auch fehlte die Atmosphäre die ich sonst immer in Büchern über Hexen und ähnliche Fantasy Wesen finde. Hier geht es um Geschwisterliebe, Macht- missbrauch und Beziehungen.
Die herbstliche Atmosphäre bleibt blass wie die ganze Geschichte.