St. Piran, eine Rückkehr, wie nach Hause kommen
Es gibt Autoren, deren Bücher man liest. Und dann gibt es John Ironmonger – zu dessen Geschichten man zurückkehrt wie an einen vertrauten Ort.
Schon mit den ersten Seiten von Die Insel der Schimpansen hatte ich das Gefühl, wieder in St. Piran angekommen zu sein. Es ist, als würde man einen Ort besuchen, den man lange nicht gesehen hat: Er hat sich verändert, neue Geschichten warten darauf, entdeckt zu werden, und doch fühlt sich alles sofort vertraut an. Genau dieses Gefühl liebe ich an Ironmongers Büchern.
Sein Schreibstil erinnert mich besonders an Der Wal und das Ende der Welt und Der Eisbär und die Hoffnung auf morgen. Er verbindet wissenschaftliche Neugier mit Menschlichkeit und schafft es, seine Leserinnen und Leser so tief in eine Welt hineinzuziehen, dass man dort bleiben möchte. Er fesselt, ohne festzuhalten – und genau darin liegt für mich seine besondere Stärke.
Auch die Idee, Schimpansen eine Stimme zu geben, hat mich sofort begeistert. Während des Lesens ihre Gedanken und Emotionen mitzuerleben, wirkt für mich nicht befremdlich, sondern erstaunlich natürlich. Tiere haben schließlich ihre eigene Art zu kommunizieren – Ironmonger macht sie für uns lesbar und eröffnet damit eine völlig neue Perspektive.
Die Leseprobe hat mich von der ersten Seite an gepackt und neugierig auf alles gemacht, was noch kommt. Wenn der restliche Roman die Atmosphäre und erzählerische Kraft des Einstiegs beibehält, bin ich sicher, dass mich auch dieses Buch wieder lange begleiten wird. Für mich ist John Ironmonger einer dieser seltenen Autoren, bei denen ich nicht nur eine Geschichte lese, sondern für ein paar Stunden in einer anderen Welt leben darf.
Schon mit den ersten Seiten von Die Insel der Schimpansen hatte ich das Gefühl, wieder in St. Piran angekommen zu sein. Es ist, als würde man einen Ort besuchen, den man lange nicht gesehen hat: Er hat sich verändert, neue Geschichten warten darauf, entdeckt zu werden, und doch fühlt sich alles sofort vertraut an. Genau dieses Gefühl liebe ich an Ironmongers Büchern.
Sein Schreibstil erinnert mich besonders an Der Wal und das Ende der Welt und Der Eisbär und die Hoffnung auf morgen. Er verbindet wissenschaftliche Neugier mit Menschlichkeit und schafft es, seine Leserinnen und Leser so tief in eine Welt hineinzuziehen, dass man dort bleiben möchte. Er fesselt, ohne festzuhalten – und genau darin liegt für mich seine besondere Stärke.
Auch die Idee, Schimpansen eine Stimme zu geben, hat mich sofort begeistert. Während des Lesens ihre Gedanken und Emotionen mitzuerleben, wirkt für mich nicht befremdlich, sondern erstaunlich natürlich. Tiere haben schließlich ihre eigene Art zu kommunizieren – Ironmonger macht sie für uns lesbar und eröffnet damit eine völlig neue Perspektive.
Die Leseprobe hat mich von der ersten Seite an gepackt und neugierig auf alles gemacht, was noch kommt. Wenn der restliche Roman die Atmosphäre und erzählerische Kraft des Einstiegs beibehält, bin ich sicher, dass mich auch dieses Buch wieder lange begleiten wird. Für mich ist John Ironmonger einer dieser seltenen Autoren, bei denen ich nicht nur eine Geschichte lese, sondern für ein paar Stunden in einer anderen Welt leben darf.