Zart und melancholisch
Diese Leseprobe ist eine wunderbar kluge, selbstreflexive Einleitung zu einer Geschichte, die zwischen Wahrheit und Legende oszilliert. Jeremy Melon, der Naturalist, der es gewohnt ist, über Napfschnecken und Gezeitentümpel zu schreiben, ringt mit der Herausforderung, eine Geschichte aufzuschreiben, die fast zu phantastisch ist, um wahr zu sein. Die persönliche Note gibt dem Ganzen eine zarte, fast melancholische Dichte. Ich bin tief beeindruckt.