Affen wie wir
Angel lebt in einem kleinen Fischerdorf in Cornwall, studiert Zoologie und beschäftigt sich mit der Kommunikation von Schimpansen. Als sie die Möglichkeit bekommt, auf eine abgelegene Insel in Tansania zu reisen und dort die Sprache von Schimpansen zu erforschen, lässt sie sich diese Chance nicht entgehen. Schon bald wird Angel Teil der Schimpansenfamilie, lebt mit ihnen in den Baumkronen und fühlt sich auf der Insel immer mehr zu Hause. Doch als die Insel verkauft wird, verändert sich alles.
Es ist wieder ein typisches Ironmonger-Buch und ich bin begeistert! Ich mag einfach, wie der Autor große Themen mit einer Geschichte verbindet, die sich trotzdem leicht und wunderbar flüssig lesen lässt, ja geradezu ein Pageturner ist. Diesmal geht es um Schimpansen, ihre Kommunikation und die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier. Ich fand es unglaublich faszinierend, Angel bei ihrer Arbeit und ihren Begegnungen mit den Tieren zu begleiten. Gleichzeitig entwickelt sich die Geschichte immer mehr zu einem spannenden und dramatischen Abenteuer, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Obwohl ein Großteil der Handlung in Tansania spielt, nimmt auch St. Piran wieder einen wichtigen Platz ein. Hier werden Entscheidungen getroffen, Personen kommen zusammen und irgendwie ist dieser kleine Ort für mich einfach immer das Herz von Ironmongers Büchern. Dazu schafft es der Autor auch diesmal, große Themen wie Naturschutz, Gier und unseren Umgang mit Tieren in die Geschichte einzubauen.
Ich habe mitgefiebert, mit Angel und den Schimpansen mitgelitten und musste manches Mal echt die Luft anhalten, weil es thrillermäßig spannend wird. Und spätestens beim Ende war für mich wieder einmal klar, warum ich die Bücher von John Ironmonger so gerne lese. Für mich ist es ein weiteres Highlight des Autors!
Es ist wieder ein typisches Ironmonger-Buch und ich bin begeistert! Ich mag einfach, wie der Autor große Themen mit einer Geschichte verbindet, die sich trotzdem leicht und wunderbar flüssig lesen lässt, ja geradezu ein Pageturner ist. Diesmal geht es um Schimpansen, ihre Kommunikation und die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier. Ich fand es unglaublich faszinierend, Angel bei ihrer Arbeit und ihren Begegnungen mit den Tieren zu begleiten. Gleichzeitig entwickelt sich die Geschichte immer mehr zu einem spannenden und dramatischen Abenteuer, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Obwohl ein Großteil der Handlung in Tansania spielt, nimmt auch St. Piran wieder einen wichtigen Platz ein. Hier werden Entscheidungen getroffen, Personen kommen zusammen und irgendwie ist dieser kleine Ort für mich einfach immer das Herz von Ironmongers Büchern. Dazu schafft es der Autor auch diesmal, große Themen wie Naturschutz, Gier und unseren Umgang mit Tieren in die Geschichte einzubauen.
Ich habe mitgefiebert, mit Angel und den Schimpansen mitgelitten und musste manches Mal echt die Luft anhalten, weil es thrillermäßig spannend wird. Und spätestens beim Ende war für mich wieder einmal klar, warum ich die Bücher von John Ironmonger so gerne lese. Für mich ist es ein weiteres Highlight des Autors!