Eine Insel, eine Schimpansengruppe und eine besondere Verbindung
Angel ist Profiturnerin und studiert Zoologie. Ihre Leidenschaft sind Schimpansen und deren Kommunikation. Durch einen Artikel in einer renommierten Zeitschrift wird ein bekannter Primatenforscher auf sie aufmerksam und so erhält sie die Möglichkeit, auf einer abgelegenen Insel in Tansania mit einer wildlebenden Schimpansengruppe zu leben und sie zu erforschen.
Sie baut eine ungewöhnlich enge Beziehung zu den Schimpansen auf, gewinnt zunehmend deren Vertrauen und wird gewissermaßen Teil der Gemeinschaft. Sie bewegt sich dabei sehr nah an ihrem natürlichen Lebensraum, unter anderem in den Baumkronen, wo ihr ihr Talent als Turnerin zugutekommt.
Aufgrund eines Konflikts zwischen Naturschutz und wirtschaftlichen Interessen muss sie einen Weg finden, die Schimpansen zu schützen.
Diese Geschichte um Angel und die Schimpansen hat mich sofort abgeholt. Mir gefiel sehr, dass sich das Buch über die konkrete Handlung hinaus mit Naturschutz, dem Verhältnis des Menschen zur Natur und unserem Umgang mit Tieren beschäftigt. Also eine Verbindung von wissenschaftlichen Inhalten mit der fiktionalen Handlung. Außerdem mochte ich den Bezug zu Jane Goodall als eine DER Primatenforscherinnen, deren Arbeit ich immer gerne verfolgt habe.
Ich finde, die Handlung entwickelt sich zunehmend zu einem Abenteuer mit spannendem Konflikt und zudem authentischen und gut gezeichneten Charakteren.
Am Ende häufen sich die glücklichen Zufälle etwas, was mich jedoch nicht weiter gestört hat, denn wer mag kein Happy End?
Ich habe in anderen Rezensionen bisher oft gelesen, dass dieses Buch ein "typischer Ironmonger" ist. Das kann ich (noch) nicht bestätigen, da es mein erstes Buch von ihm ist. Aber wer seine Werke bereits kennt und mag, kann mit dieser Aussage sicherlich etwas anfangen und wird dieses Buch bestimmt ebenfalls mögen.
Sie baut eine ungewöhnlich enge Beziehung zu den Schimpansen auf, gewinnt zunehmend deren Vertrauen und wird gewissermaßen Teil der Gemeinschaft. Sie bewegt sich dabei sehr nah an ihrem natürlichen Lebensraum, unter anderem in den Baumkronen, wo ihr ihr Talent als Turnerin zugutekommt.
Aufgrund eines Konflikts zwischen Naturschutz und wirtschaftlichen Interessen muss sie einen Weg finden, die Schimpansen zu schützen.
Diese Geschichte um Angel und die Schimpansen hat mich sofort abgeholt. Mir gefiel sehr, dass sich das Buch über die konkrete Handlung hinaus mit Naturschutz, dem Verhältnis des Menschen zur Natur und unserem Umgang mit Tieren beschäftigt. Also eine Verbindung von wissenschaftlichen Inhalten mit der fiktionalen Handlung. Außerdem mochte ich den Bezug zu Jane Goodall als eine DER Primatenforscherinnen, deren Arbeit ich immer gerne verfolgt habe.
Ich finde, die Handlung entwickelt sich zunehmend zu einem Abenteuer mit spannendem Konflikt und zudem authentischen und gut gezeichneten Charakteren.
Am Ende häufen sich die glücklichen Zufälle etwas, was mich jedoch nicht weiter gestört hat, denn wer mag kein Happy End?
Ich habe in anderen Rezensionen bisher oft gelesen, dass dieses Buch ein "typischer Ironmonger" ist. Das kann ich (noch) nicht bestätigen, da es mein erstes Buch von ihm ist. Aber wer seine Werke bereits kennt und mag, kann mit dieser Aussage sicherlich etwas anfangen und wird dieses Buch bestimmt ebenfalls mögen.