Faszinierend
Der Lesegenuss des Romans „Die Insel der Schimpansen“ von John Ironmonger beginnt bereits damit, ein schön gestaltetes Buch in den Händen zu halten, mit Blick auf ein freundliches, weises Schimpansengesicht.
Die ersten Seiten gehören dem Erzähler, der uns auf eine unglaubliche Geschichte einstimmt, welche ihm die Hauptfigur Angel berichtet hat und die nun endlich in die Welt möchte. Damit hat der Erzähler eine fesselnde Eingangstür für mich geöffnet, die mich in eine andere Welt entführt.
Von Cornwall nach Tansania, auf Samaki Island.
Angel, unsere Hauptprotagonistin, eine erfolgreiche ProfiTurnerin, die fasziniert von Schimpansen und dem Verhalten, der uns nah verwandten Menschenaffen ist, bekommt ein unerwartetes Angebot auf ein Abenteuer. Sie erhält die Gelegenheit sich einem Forscherteam auf Samaki Island anzuschließen, das schon lange ein dort lebendes Schimpansenrudel beobachtet.
Angel ist überzeugt, dass Schimpansen eine eigene Sprache haben und nutzen, insbesondere frei lebende Rudel.
So wird sie ein Teil dieser illustren Forschungsgruppe von fünf Männern, die alle ihre bestimmte Aufgabe und ihren eigenen Charakter haben, wunderbar beschrieben und erzählt vom Autor.
Die Leser*in wird Stück für Stück in die faszinierende Welt der Schimpansen mitgenommen, schwingt sich mit Angel von Ast zu Ast und irgendwann löst sich die Grenze zwischen Mensch und Affe auf und es gibt nur noch eines, das Miteinander und das Gemeinsame - die Familie.
Der Autor vermittelt Angels Leben mit den Affen sehr bildhaft und anschaulich, so, dass die Leser*in das Gefühl bekommt mit ihr zu erleben, zu fühlen, sich voran zu tasten - immer im Spannungsverhältnis zu ihrer Familie und Wegefährten in Cornwall und ihrer Forscher- und Schimpansenfamilie auf Samaki.
Neben all dem Faszinierenden und dem guten Begegnen und Leben Angels mit dem Forscher Team und dem Schimpansen Rudel beginnt sich eine Gefahr von außen zu nähern, die alles in Aufruhr bringt, eine Art „Krieg“beginnt….
Es war eine spannende Reise das Buch von John Ironmonger zu lesen, ich konnte mitfiebern, weinen, mich freuen, fühlen, und hatte alle Charaktere bildhaft vor Augen.
„Die Insel der Schimpansen“ ist ein sehr bewegender, lesenswerter, und lehrreicher Roman, der uns zeigen kann wie wichtig diese ursprüngliche Welt der Wildtiere ist, die wir verteidigen und erhalten sollten.
Die ersten Seiten gehören dem Erzähler, der uns auf eine unglaubliche Geschichte einstimmt, welche ihm die Hauptfigur Angel berichtet hat und die nun endlich in die Welt möchte. Damit hat der Erzähler eine fesselnde Eingangstür für mich geöffnet, die mich in eine andere Welt entführt.
Von Cornwall nach Tansania, auf Samaki Island.
Angel, unsere Hauptprotagonistin, eine erfolgreiche ProfiTurnerin, die fasziniert von Schimpansen und dem Verhalten, der uns nah verwandten Menschenaffen ist, bekommt ein unerwartetes Angebot auf ein Abenteuer. Sie erhält die Gelegenheit sich einem Forscherteam auf Samaki Island anzuschließen, das schon lange ein dort lebendes Schimpansenrudel beobachtet.
Angel ist überzeugt, dass Schimpansen eine eigene Sprache haben und nutzen, insbesondere frei lebende Rudel.
So wird sie ein Teil dieser illustren Forschungsgruppe von fünf Männern, die alle ihre bestimmte Aufgabe und ihren eigenen Charakter haben, wunderbar beschrieben und erzählt vom Autor.
Die Leser*in wird Stück für Stück in die faszinierende Welt der Schimpansen mitgenommen, schwingt sich mit Angel von Ast zu Ast und irgendwann löst sich die Grenze zwischen Mensch und Affe auf und es gibt nur noch eines, das Miteinander und das Gemeinsame - die Familie.
Der Autor vermittelt Angels Leben mit den Affen sehr bildhaft und anschaulich, so, dass die Leser*in das Gefühl bekommt mit ihr zu erleben, zu fühlen, sich voran zu tasten - immer im Spannungsverhältnis zu ihrer Familie und Wegefährten in Cornwall und ihrer Forscher- und Schimpansenfamilie auf Samaki.
Neben all dem Faszinierenden und dem guten Begegnen und Leben Angels mit dem Forscher Team und dem Schimpansen Rudel beginnt sich eine Gefahr von außen zu nähern, die alles in Aufruhr bringt, eine Art „Krieg“beginnt….
Es war eine spannende Reise das Buch von John Ironmonger zu lesen, ich konnte mitfiebern, weinen, mich freuen, fühlen, und hatte alle Charaktere bildhaft vor Augen.
„Die Insel der Schimpansen“ ist ein sehr bewegender, lesenswerter, und lehrreicher Roman, der uns zeigen kann wie wichtig diese ursprüngliche Welt der Wildtiere ist, die wir verteidigen und erhalten sollten.