Großartiges Buch, großartige Botschaft!
Als Tierliebhaberin (egal ob klein, groß, schleimig, zwitschernd oder behaart) erreichen mich Bücher, in denen Tieren eine Stimme verliehen, verdiente Wertschätzung entgegengebracht und idealerweise auch noch für sie eingetreten wird, natürlich immer ganz besonders. Kein Wunder also, dass ich einmal mehr bei Autor und Zoologe John Ironmonger und seinem neuersten Roman „Die Insel der Schimpansen“ gelandet bin. Diesmal sind es weder Wal, Eisbär, noch Dugong die im Mittelpunkt des Geschehens stehen, sondern eine Kolonie von Menschenaffen. Und natürlich die junge Turnerin und Wissenschaftlerin Angel aus Cornwall, die eines Tages die einmalige Chance erhält, die Sprache und Kommunikationsfähigkeit von Schimpansen, auf einer isolierten, in Tansania gelegene, Insel zu erforschen.
Zu Beginn des Buches war ich zugegebenermaßen doch etwas skeptisch, konnte ich doch Turnen und Feldforschung nicht ganz für mich überein bringen. Doch ehe ich mich versah war ich mittendrin in der Geschichte. In Tansania, im Dschungel, in den Baumwipfeln mit Angel und Milo und konnte das Buch, dank John Ironmongers lebendigem und mitreißenden Schreibstil, einfach nicht mehr aus den Händen legen. Ich habe gelacht, geweint, die Luft angehalten, im Kopf versucht die beschriebene „Affensprache“ zum imitieren, gestaunt, gehasst und gebangt. Und war richtig enttäuscht, als ich schließlich, viel zu schnell, auf den letzten Seiten angekommen bin - auch wenn ich mit dem Ausgang ganz gut leben konnte. Außerdem hat mir das anschließende Nachwort mit den Erklärungen und Fakten sehr gut gefallen, sowie die hinreißenden Zeichnungen der einzelnen Schimpansen, die in mir das Gefühl erweckt haben, als gäbe es sie wirklich.
Fazit: Für mich ein ganz großartiger, ergreifender, augenöffnender und auch spannender Roman mit einer wichtigen!!! Botschaft, die mir sehr am Herzen liegt. Darüber hinaus eine wirklich schöne Hommage an Jane Goodall 🫶
Für mich ein nachhallendes Jahreshighlight und absoluter Lesetipp für jeden Tierliebhaber!
Zu Beginn des Buches war ich zugegebenermaßen doch etwas skeptisch, konnte ich doch Turnen und Feldforschung nicht ganz für mich überein bringen. Doch ehe ich mich versah war ich mittendrin in der Geschichte. In Tansania, im Dschungel, in den Baumwipfeln mit Angel und Milo und konnte das Buch, dank John Ironmongers lebendigem und mitreißenden Schreibstil, einfach nicht mehr aus den Händen legen. Ich habe gelacht, geweint, die Luft angehalten, im Kopf versucht die beschriebene „Affensprache“ zum imitieren, gestaunt, gehasst und gebangt. Und war richtig enttäuscht, als ich schließlich, viel zu schnell, auf den letzten Seiten angekommen bin - auch wenn ich mit dem Ausgang ganz gut leben konnte. Außerdem hat mir das anschließende Nachwort mit den Erklärungen und Fakten sehr gut gefallen, sowie die hinreißenden Zeichnungen der einzelnen Schimpansen, die in mir das Gefühl erweckt haben, als gäbe es sie wirklich.
Fazit: Für mich ein ganz großartiger, ergreifender, augenöffnender und auch spannender Roman mit einer wichtigen!!! Botschaft, die mir sehr am Herzen liegt. Darüber hinaus eine wirklich schöne Hommage an Jane Goodall 🫶
Für mich ein nachhallendes Jahreshighlight und absoluter Lesetipp für jeden Tierliebhaber!