leider langweilig
Leider konnte mich Die Insel der Schimpansen von John Ironmonger nicht wirklich überzeugen. Die Idee hinter der Geschichte fand ich zunächst interessant und auch die Themen rund um Natur, Tiere und das Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt hatten durchaus Potenzial. Allerdings hat sich die Handlung für meinen Geschmack viel zu langsam entwickelt.
Viele Abschnitte wirkten auf mich unnötig ausführlich und teilweise etwas zäh. Dadurch fiel es mir schwer, wirklich in die Geschichte hineinzukommen. Auch die Figuren blieben für mich über weite Strecken eher distanziert, sodass bei mir kaum eine emotionale Bindung entstanden ist. Einige Entwicklungen waren zudem vorhersehbar und konnten mich deshalb nicht besonders überraschen.
Trotzdem gibt es einige interessante Gedanken und Ansätze, die zum Nachdenken anregen. Besonders die Fragen nach dem Umgang des Menschen mit der Natur und anderen Lebewesen fand ich gelungen. Leider konnten diese positiven Aspekte die Längen und die für mich wenig packende Erzählweise nicht ausgleichen.
Insgesamt hatte ich mir von dem Buch mehr erhofft. Es ist keineswegs völlig schlecht, aber für mich fehlte es an Spannung, Tempo und emotionaler Tiefe.
Viele Abschnitte wirkten auf mich unnötig ausführlich und teilweise etwas zäh. Dadurch fiel es mir schwer, wirklich in die Geschichte hineinzukommen. Auch die Figuren blieben für mich über weite Strecken eher distanziert, sodass bei mir kaum eine emotionale Bindung entstanden ist. Einige Entwicklungen waren zudem vorhersehbar und konnten mich deshalb nicht besonders überraschen.
Trotzdem gibt es einige interessante Gedanken und Ansätze, die zum Nachdenken anregen. Besonders die Fragen nach dem Umgang des Menschen mit der Natur und anderen Lebewesen fand ich gelungen. Leider konnten diese positiven Aspekte die Längen und die für mich wenig packende Erzählweise nicht ausgleichen.
Insgesamt hatte ich mir von dem Buch mehr erhofft. Es ist keineswegs völlig schlecht, aber für mich fehlte es an Spannung, Tempo und emotionaler Tiefe.