Atmosphärisch düster
"Die Insel meiner Schwester" von Sara B. Elfgren ist ein Roman, der sich sehr schnell als spannend erwies.
Mirjam hat schon sehr lange keinen Kontakt mehr zu ihrer Schwester. Da erreicht sie die Einladung zu ihrem vierzigsten Geburtstag an einem psychischen Tiefpunkt. Sie beschließt die Einladung anzunehmen.
Die Familie besitzt eine abgeschiedene Schäreninsel, auf der die Mädchen auch die Sommer ihrer Kindheit verbrachten. Dort soll die Geburtstagsfeier stattfinden.
Beide Schwestern haben etwas zu verbergen, beide Schwestern tragen Leid mit sich herum und nach und nach entfaltet sich hier die ganze Geschichte der Familie, erzählt von Mirjam. Es gibt immer wieder neue Wendungen und Erkenntnisse und am Ende spitzt es sich auch zu einem Finale zu.
Viel wird hier in Rückblenden erzählt, hauptsächlich geht es um die Psyche und die Beziehungen der beiden Mädchen und Frauen untereinander, im Laufe der Jahre.
Ich mochte die Geschichte sehr, obwohl ich keine Sympathien für beide Protagonistinnen aufbauen konnte.
Mirjam hat schon sehr lange keinen Kontakt mehr zu ihrer Schwester. Da erreicht sie die Einladung zu ihrem vierzigsten Geburtstag an einem psychischen Tiefpunkt. Sie beschließt die Einladung anzunehmen.
Die Familie besitzt eine abgeschiedene Schäreninsel, auf der die Mädchen auch die Sommer ihrer Kindheit verbrachten. Dort soll die Geburtstagsfeier stattfinden.
Beide Schwestern haben etwas zu verbergen, beide Schwestern tragen Leid mit sich herum und nach und nach entfaltet sich hier die ganze Geschichte der Familie, erzählt von Mirjam. Es gibt immer wieder neue Wendungen und Erkenntnisse und am Ende spitzt es sich auch zu einem Finale zu.
Viel wird hier in Rückblenden erzählt, hauptsächlich geht es um die Psyche und die Beziehungen der beiden Mädchen und Frauen untereinander, im Laufe der Jahre.
Ich mochte die Geschichte sehr, obwohl ich keine Sympathien für beide Protagonistinnen aufbauen konnte.