Die Geschichte zweier Schwestern
Mirjam und Nia sind beide 14 Jahre alt, als sie von der Existenz der jeweils anderen erfahren. Schon beim ersten Aufeinandertreffen entsteht zwischen den Beiden eine tiefe Bindung, die dann ihr ganzes Leben begleitet. Im Erwachsenenalter verlieren sie sich etwas aus den Augen und treffen sich erst wieder, als Nias 40. Geburtstag ansteht, den sie auf der kleinen Schäreninsel Tallholmen mit wenigen Freunden feiern will. Hier lebt sie mit ihrem äußerst aggressiven Ehemann Konrad, von dem sie sich schon einmal versucht hat zu trennen. Während der Geburtstagsfeier versucht Mirjam ihre Schwester immer wieder dazu zu bringen, nun endlich den Schlussstrich zu ziehen. Doch der Versuch Konrad zu verlassen endet in einem Drama…
Mit ihrem Roman „Die Insel meiner Schwester“ ist es Autorin Sara B. Elfgren gelungen, die toxische Beziehung, die Auswirkungen der häuslichen Gewalt und die Abhängigkeit von Nia zu ihrem Mann Konrad sehr gut vorstellbar darzustellen. Auch das Aufwachsen, die Bindung der Schwestern und wie Mirjam versucht Nia aus dieser Abhängigkeit herauszuholen, kann ich mir sehr gut vorstellen. Dabei helfen mir auch die Rückblicke und Erinnerungen in die Vergangenheit der beiden Mädchen bzw. Frauen und dass Mirjam die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt. Trotzdem habe ich zu den beiden Frauen keinen richtigen Zugang gefunden, was mich aber bei dieser Geschichte nicht gestört hat.
Diese zum Teil verstörende Geschichte voller Liebe und Zusammenhalt zwischen der beiden Halbgeschwistern, voller Gewalt in einer toxischen Ehe und einem richtig dramatischen Ende hat mich in ihren Bann gezogen und trotz kleiner Kritikpunkte gut unterhalten.
Mit ihrem Roman „Die Insel meiner Schwester“ ist es Autorin Sara B. Elfgren gelungen, die toxische Beziehung, die Auswirkungen der häuslichen Gewalt und die Abhängigkeit von Nia zu ihrem Mann Konrad sehr gut vorstellbar darzustellen. Auch das Aufwachsen, die Bindung der Schwestern und wie Mirjam versucht Nia aus dieser Abhängigkeit herauszuholen, kann ich mir sehr gut vorstellen. Dabei helfen mir auch die Rückblicke und Erinnerungen in die Vergangenheit der beiden Mädchen bzw. Frauen und dass Mirjam die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt. Trotzdem habe ich zu den beiden Frauen keinen richtigen Zugang gefunden, was mich aber bei dieser Geschichte nicht gestört hat.
Diese zum Teil verstörende Geschichte voller Liebe und Zusammenhalt zwischen der beiden Halbgeschwistern, voller Gewalt in einer toxischen Ehe und einem richtig dramatischen Ende hat mich in ihren Bann gezogen und trotz kleiner Kritikpunkte gut unterhalten.