Familienbande

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chris_k Avatar

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Die Halbschwestern Nia und Miriam teilen denselben Vater, begegnen sich jedoch erst im Alter von vierzehn Jahren zum ersten Mal. Trotz des späten Kennenlernens entsteht rasch eine intensive Verbindung. Jahre später ist die Verbindung kaum noch vorhanden. Dennoch lädt Nia Mirjam zu ihrem 40. Geburtstag auf die abgeschiedene Schäreninsel der Familie ein. Dort kommt es in einem spannenden Finale zu dramatischen Ereignissen und der Frage, wie Nia und Mirjam nach all den Jahren zueinander stehen.

Die Handlung ist unerwartet und wenig vorhersehbar. Die komplexe Beziehung der Schwestern steht im Vordergrund. Obwohl viele Jahre seit ihrer innigen Beziehung vergangen sind und sich die Schwestern über die Jahre verändert haben, so besteht noch immer ein unsichtbares Band.

Die Stimmung des Buchs ist intensiv, der aufziehende Sturm symbolisiert den sich zuspitzenden Konflikt. Themen wie Abhängigkeit und häusliche Gewalt stehen im Fokus.

Ein Buch für Fans psychologischer Spannung und komplexer Beziehungsgeschichten.