Spannend
Mit 14 Jahren erfährt Mirjam von ihrer Halbschwester Nia. Neugierig aufeinander, wobei Nia schon länger von Mirjam weiß, nehmen die Mädchen Kontakt auf und werden beste Freundinnen.
Allerdings entfremden sie sich immer mal wieder, meistens wenn Nia einen neuen Freund hat.
Als Nia ihren 40. Geburtstag feiert lädt sie Mirjam auf die ehemalige Familienferieninsel zur Feier ein.
Mirjam wurde gerade von ihrem langjährigen Freund verlassen, hat schon lange keinen Kontakt mehr zu Nia, mag ihren gewalttätigen Schwager nicht, der noch dazu jetzt der Besitzer der Schäreninsel ist, aber trotzdem nimmt sie die Einladung an, da ihre Schwester versichert der Schwager sei nicht da.
Was für Mirjam ein Fest unter Schwestern werden soll, stellt sich als ein Treffen mit Jugendfreunden heraus, Die Stimmung ist angespannt bis die Feier eskaliert.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es fängt ziemlich ruhig an. Man erfährt die Geschichte von Mirjam und ihrem Freund Juan und Nia ganz oft in Rückblicken, die gut in den Roman eingebaut sind.
Auf der Insel nimmt die Spannung im Buch zu und wird gut gehalten. Selbst in diese Spannungsmomente sind die Rückblenden gut eingebaut, so dass sie nicht „stören“ wie es manchmal der Fall ist.
Die Charaktere der Personen sind sehr gut beschrieben und glaubhaft. Auch wenn ich hin und wieder mal dachte „naja“.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung mit 5 Punkten für dieses Buch für alle die mal etwas anderes als den üblichen Krimi lesen möchten.
Allerdings entfremden sie sich immer mal wieder, meistens wenn Nia einen neuen Freund hat.
Als Nia ihren 40. Geburtstag feiert lädt sie Mirjam auf die ehemalige Familienferieninsel zur Feier ein.
Mirjam wurde gerade von ihrem langjährigen Freund verlassen, hat schon lange keinen Kontakt mehr zu Nia, mag ihren gewalttätigen Schwager nicht, der noch dazu jetzt der Besitzer der Schäreninsel ist, aber trotzdem nimmt sie die Einladung an, da ihre Schwester versichert der Schwager sei nicht da.
Was für Mirjam ein Fest unter Schwestern werden soll, stellt sich als ein Treffen mit Jugendfreunden heraus, Die Stimmung ist angespannt bis die Feier eskaliert.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es fängt ziemlich ruhig an. Man erfährt die Geschichte von Mirjam und ihrem Freund Juan und Nia ganz oft in Rückblicken, die gut in den Roman eingebaut sind.
Auf der Insel nimmt die Spannung im Buch zu und wird gut gehalten. Selbst in diese Spannungsmomente sind die Rückblenden gut eingebaut, so dass sie nicht „stören“ wie es manchmal der Fall ist.
Die Charaktere der Personen sind sehr gut beschrieben und glaubhaft. Auch wenn ich hin und wieder mal dachte „naja“.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung mit 5 Punkten für dieses Buch für alle die mal etwas anderes als den üblichen Krimi lesen möchten.