Zwei Schwestern auf einer Schäreninsel
Worum geht es in dem Buch?
Mirjam und Lavinia, genannt Nia, sind Halbschwestern – sie haben denselben Vater. Beide lernen sich als Teenager kennen und schließen Freundschaft. Sie sind nicht nur Schwestern und Freundinnen, sondern auch Seelenverwandte.
Als Erwachsene ebbt der Kontakt zwischen beiden ab. Mirjam heiratet Juan und ist glücklich mit ihm, bis er ihr eröffnet, dass er sich in Frida verliebt hat. Frida und er werden Eltern werden. In diese enttäuschende Phase von Mirjams Leben kommt die Einladung zu Nias 40. Geburtstag. Zu Nia hatte Mirjam in den letzten Jahren wenig Kontakt. Das lag an Nias Mann Konrad, der starken Stimmungsschwankungen unterliegt. Nia und er leben auf einer schwedischen Schäreninsel. Als Mirjam auf der Insel ankommt, macht sie eine Entdeckung, die sie in Gewissenskonflikte bringt.
Meine Meinung:
Für mich war die Lektüre dieses Buches durchgehend interessant und spannend. Die Handlung ist aus der Sicht von Mirjam aus der Ich-Perspektive in der Vergangenheit geschildert. Spannung wird durch die Ereignisse, aber auch durch Mirjams Gedanken erzeugt. Im Teenie-Alter bewundert Mirjam ihre Schwester – deren Schönheit, Charme und Ideenreichtum. Nia schafft es, dass auch Mirjam ihre eigene Schönheit entdecken kann.
Beide Schwestern, Mirjam und Nia, sind sympathisch. Konrad ist merkwürdig. Er kann in einem Moment liebenswürdig sein und im nächsten Moment seine Frau schlagen. Nia schluckt das alles seit Jahren – auch Konrads herablassende Sprüche und viele Drohungen. Die Insel ist oftmals wie ein Gefängnis für sie. Sie geht keinem Job nach. Konrad hat genug Geld, um ebenfalls keiner festen Arbeit nachgehen zu müssen.
Die Feier zu Nias 40. Geburtstag ist eine willkommene Abwechslung. Außer Mirjam kommen noch andere Gäste: zwei ehemalige Schulkameradinnen und ein Freund. Neben zwanglosem Geplauder und einer Feier gibt es immer wieder eine unterschwellige Bedrohung, die während der Lektüre gut zu spüren ist. Wichtig ist auch die Frage: Wie kann Mirjam ihrer Schwester helfen, ohne etwas Illegales zu tun? Einige Ereignisse, mit denen man als Leser/-in nicht rechnet, machen das Buch zu einem Pageturner.
Ich vergebe 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Mirjam und Lavinia, genannt Nia, sind Halbschwestern – sie haben denselben Vater. Beide lernen sich als Teenager kennen und schließen Freundschaft. Sie sind nicht nur Schwestern und Freundinnen, sondern auch Seelenverwandte.
Als Erwachsene ebbt der Kontakt zwischen beiden ab. Mirjam heiratet Juan und ist glücklich mit ihm, bis er ihr eröffnet, dass er sich in Frida verliebt hat. Frida und er werden Eltern werden. In diese enttäuschende Phase von Mirjams Leben kommt die Einladung zu Nias 40. Geburtstag. Zu Nia hatte Mirjam in den letzten Jahren wenig Kontakt. Das lag an Nias Mann Konrad, der starken Stimmungsschwankungen unterliegt. Nia und er leben auf einer schwedischen Schäreninsel. Als Mirjam auf der Insel ankommt, macht sie eine Entdeckung, die sie in Gewissenskonflikte bringt.
Meine Meinung:
Für mich war die Lektüre dieses Buches durchgehend interessant und spannend. Die Handlung ist aus der Sicht von Mirjam aus der Ich-Perspektive in der Vergangenheit geschildert. Spannung wird durch die Ereignisse, aber auch durch Mirjams Gedanken erzeugt. Im Teenie-Alter bewundert Mirjam ihre Schwester – deren Schönheit, Charme und Ideenreichtum. Nia schafft es, dass auch Mirjam ihre eigene Schönheit entdecken kann.
Beide Schwestern, Mirjam und Nia, sind sympathisch. Konrad ist merkwürdig. Er kann in einem Moment liebenswürdig sein und im nächsten Moment seine Frau schlagen. Nia schluckt das alles seit Jahren – auch Konrads herablassende Sprüche und viele Drohungen. Die Insel ist oftmals wie ein Gefängnis für sie. Sie geht keinem Job nach. Konrad hat genug Geld, um ebenfalls keiner festen Arbeit nachgehen zu müssen.
Die Feier zu Nias 40. Geburtstag ist eine willkommene Abwechslung. Außer Mirjam kommen noch andere Gäste: zwei ehemalige Schulkameradinnen und ein Freund. Neben zwanglosem Geplauder und einer Feier gibt es immer wieder eine unterschwellige Bedrohung, die während der Lektüre gut zu spüren ist. Wichtig ist auch die Frage: Wie kann Mirjam ihrer Schwester helfen, ohne etwas Illegales zu tun? Einige Ereignisse, mit denen man als Leser/-in nicht rechnet, machen das Buch zu einem Pageturner.
Ich vergebe 5 Sterne und eine Leseempfehlung.