Zwiespältig
Die Insel meiner Schwester ist ein Roman, der in Teilen fesseln kann sich aber in anderen Teilen in die Länge zieht. Die Geschichte zweier Töchter eines Vaters, die erst im Jugendalter voneinander erfahren und zueinander finden, ist ein interessanter Aufhänger aber die Geschichte um die Rettung Nias aus den Händen ihres brutalen Ehemannes auf der Sommerinsel der Familie scheint ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Wie ein Film, bei dem man bereits weiß, wie er sich entwickelt und die Protagonisten einfach nicht voran kommen.
Das Thema ist gut gewählt aber die Atmospäre des Romans kam leider nicht wirklich bei mir an. Ich habe beim Lesen auf die Spannungskurve gewartet, die nicht anstieg. Insgesamt ein unterhaltsamer leichter Lesegenuss, der ohne in die Tiefe zu gehen, gute Unterhaltung bietet. Ein Buch für Leser, die sich gerne unterhalten lassen, ohne zu viel nachdenken zu müssen.
Das Thema ist gut gewählt aber die Atmospäre des Romans kam leider nicht wirklich bei mir an. Ich habe beim Lesen auf die Spannungskurve gewartet, die nicht anstieg. Insgesamt ein unterhaltsamer leichter Lesegenuss, der ohne in die Tiefe zu gehen, gute Unterhaltung bietet. Ein Buch für Leser, die sich gerne unterhalten lassen, ohne zu viel nachdenken zu müssen.