Ein spannender Einstieg
Das Buch hat ein wunderschönes Cover und einen tollen Farbschnitt - das ist mir gleich als erstes in Auge gesprungen!
Das Buch startet direkt damit, dass die Protagonistin Bo (12 Jahre alt) am Ufer der Themse nach Schätzen sucht. Sie ist - wie viele zu der Zeit damals - eine Schlammschwalbe, so werden Leute bezeichnet, die das Themseufer nach wertvollen oder brauchbaren Dinge absuchen. Es ist die Zeit des 1. Weltkriegs, Bos Vater ist tot, ihre Mutter hält die Familie mit Näharbeiten über Wasser und ihr Bruder Harry ist eben 18 geworden und ist einberufen worden. Bo glaubt bei ihrer Suche am Ufer die Stimme der Themse zu hören, die ihr zuflüstert. Es geht das Gerücht herum, dass so etwas nur ganz selten passiert. Sie hört auf die Stimme und findet eine besondere Münze im Schlamm. Als sie sie in den Händen hält erlebt sie eine Art Vision. Die Münze ist reich verzieht und sieht wertvoll aus.; sie nennt sie "den Mond". Auf dem Heimweg begegnet ihr Billy, ein weiterer Hauptcharakter. Billy ist 12 Jahre alt, ein Waise, arbeitet als Küchenjunge und lebt am gegenüberliegenden Ufer der Themse. Als sich ihre Hände berühren, verspürt Bo einen Sog/eine gewisse Verbindung. Billy verabschiedet sich und rudert zurück.
Am nächsten Tag verabschieden sich Bo, ihre Mutter und Bos Freund Eddie von Harry. Als sie Harry nachläuft, wird sie von einem in eine Seitengasse gezogen. Er weiß um ihren Fund Bescheid und bietet ihr viel Geld dafür. Doch Bo denkt gar nicht daran zu verkaufen, etwas magisches geht von der Münze aus und auch die Verbindung zum Fluss, der quasi auch eine Hauptfigur darstellt, halten sie davon ab.
Der Schreibstil hat für mich etwas märchenhaftes und ist auf jeden Fall sehr angenehm. Ich bin im Laufe der Leseprobe so in der Geschichte versunken, dass das Ende für mich sehr abrupt kam. Ich möchte nun unbedingt wissen und bin sehr gespannt wie es weiter geht: Wie schafft Bo es dem Mann zu entkommen? Welche (magische) Verbindung haben Bo und Billy? Und was hat es mit dem "Mond" auf sich?
Das Buch startet direkt damit, dass die Protagonistin Bo (12 Jahre alt) am Ufer der Themse nach Schätzen sucht. Sie ist - wie viele zu der Zeit damals - eine Schlammschwalbe, so werden Leute bezeichnet, die das Themseufer nach wertvollen oder brauchbaren Dinge absuchen. Es ist die Zeit des 1. Weltkriegs, Bos Vater ist tot, ihre Mutter hält die Familie mit Näharbeiten über Wasser und ihr Bruder Harry ist eben 18 geworden und ist einberufen worden. Bo glaubt bei ihrer Suche am Ufer die Stimme der Themse zu hören, die ihr zuflüstert. Es geht das Gerücht herum, dass so etwas nur ganz selten passiert. Sie hört auf die Stimme und findet eine besondere Münze im Schlamm. Als sie sie in den Händen hält erlebt sie eine Art Vision. Die Münze ist reich verzieht und sieht wertvoll aus.; sie nennt sie "den Mond". Auf dem Heimweg begegnet ihr Billy, ein weiterer Hauptcharakter. Billy ist 12 Jahre alt, ein Waise, arbeitet als Küchenjunge und lebt am gegenüberliegenden Ufer der Themse. Als sich ihre Hände berühren, verspürt Bo einen Sog/eine gewisse Verbindung. Billy verabschiedet sich und rudert zurück.
Am nächsten Tag verabschieden sich Bo, ihre Mutter und Bos Freund Eddie von Harry. Als sie Harry nachläuft, wird sie von einem in eine Seitengasse gezogen. Er weiß um ihren Fund Bescheid und bietet ihr viel Geld dafür. Doch Bo denkt gar nicht daran zu verkaufen, etwas magisches geht von der Münze aus und auch die Verbindung zum Fluss, der quasi auch eine Hauptfigur darstellt, halten sie davon ab.
Der Schreibstil hat für mich etwas märchenhaftes und ist auf jeden Fall sehr angenehm. Ich bin im Laufe der Leseprobe so in der Geschichte versunken, dass das Ende für mich sehr abrupt kam. Ich möchte nun unbedingt wissen und bin sehr gespannt wie es weiter geht: Wie schafft Bo es dem Mann zu entkommen? Welche (magische) Verbindung haben Bo und Billy? Und was hat es mit dem "Mond" auf sich?