Mystisch und spannend
Wow, ist das spannend! Jessie Burton springt sofort rein in die mysteriöse Geschichte von Bo, die im Schlamm der Themse eine merkwürdige Münze findet. Sofort will man wissen, wieso der Fluss mit ihr spricht, welche persönliche Eigenheit ihr das Trugbild von den beiden Menschen in dem winterlichen Kaminzimmer vorgaukelt und natürlich, welche Rolle der Junge von der anderen Flußseite in der Geschichte spielt.
Dank des ebenso flüssigen wie anschaulichen Schreibstils der Autorin hat man den Fluß und die handelnden Personen deutlich vor Augen, kann sich gut in die arme Familie des jungen Mädchens versetzen, das mit der Suche nach wertvollen Dingen im Schlamm zu ihrem Lebensunterhalt beiträgt. Dass Bo nicht nur schlau, sondern auch empfindsam und mutig ist, macht sie zu einer guten Identifikationsfigur für Gleichaltrige. Ich würde gern sehen, wie sie mit den erwachsenen, bösartigen Schatzsuchern fertig wird, die ebenfalls auf der Suche nach den magischen Münzen sind.
Dank des ebenso flüssigen wie anschaulichen Schreibstils der Autorin hat man den Fluß und die handelnden Personen deutlich vor Augen, kann sich gut in die arme Familie des jungen Mädchens versetzen, das mit der Suche nach wertvollen Dingen im Schlamm zu ihrem Lebensunterhalt beiträgt. Dass Bo nicht nur schlau, sondern auch empfindsam und mutig ist, macht sie zu einer guten Identifikationsfigur für Gleichaltrige. Ich würde gern sehen, wie sie mit den erwachsenen, bösartigen Schatzsuchern fertig wird, die ebenfalls auf der Suche nach den magischen Münzen sind.