Sehr spannend!
Das erste Kapitel der Geschichte um Bo Delafort ist sofort fesselnd und geheimnisvoll. Bereits die Anfangsszene, in der Bo den Mond aus dem Schlamm der Themse zieht, macht klar, dass es hier um weit mehr geht als nur um gewöhnliches Schlammsuchen. Die Themse wirkt fast lebendig, als würde sie zu Bo sprechen und sie sanft in Richtung einer magischen Entdeckung lenken. Besonders eindrucksvoll sind die Beschreibungen der Umgebung, das Flussbett, das Licht der Sonne und die Möwen über dem Wasser, während sich langsam eine spürbare Spannung aufbaut. Bo merkt, dass etwas nicht stimmt, und auch als Leser ahnt man schnell, dass hier gerade etwas Größeres beginnt.
Die Verbindung aus realistischer Alltagswelt und übernatürlichem Erleben macht die Geschichte besonders mitreißend. Bos Fund und die Vision des geheimnisvollen Zimmers mit dem alten Mann und der Frau sind voller Rätsel und sehr detailreich geschildert. Der Miniaturvollmond wirkt zugleich wunderschön und unheimlich. Man fühlt Bos Erschöpfung nach der Arbeit im Schlamm, ihre Aufregung und ihr Staunen fast körperlich mit. Auch die Begegnung mit Billy River deutet vorsichtig eine neue Beziehung an, die für den weiteren Verlauf der Geschichte noch wichtig werden dürfte.
Der Schreibstil ist lebendig, bildhaft und emotional. Man steht gedanklich direkt an der Themse, spürt die Hitze, den Schlamm zwischen den Fingern und die Bewegung des Wassers. Es entsteht eine besondere Mischung aus Magie, Spannung und ganz normalem Alltag, die einen sofort in die Welt der Schlammschwalben hineinzieht. Am Ende des Kapitels bleibt der Eindruck zurück, dass Bo für eine besondere Aufgabe ausgewählt wurde und dass ihr Fund viel mehr ist als nur ein schönes Objekt, sondern der Anfang eines außergewöhnlichen Abenteuers, auch wenn Bo das selbst vielleicht noch nicht ganz begreift.
Die Verbindung aus realistischer Alltagswelt und übernatürlichem Erleben macht die Geschichte besonders mitreißend. Bos Fund und die Vision des geheimnisvollen Zimmers mit dem alten Mann und der Frau sind voller Rätsel und sehr detailreich geschildert. Der Miniaturvollmond wirkt zugleich wunderschön und unheimlich. Man fühlt Bos Erschöpfung nach der Arbeit im Schlamm, ihre Aufregung und ihr Staunen fast körperlich mit. Auch die Begegnung mit Billy River deutet vorsichtig eine neue Beziehung an, die für den weiteren Verlauf der Geschichte noch wichtig werden dürfte.
Der Schreibstil ist lebendig, bildhaft und emotional. Man steht gedanklich direkt an der Themse, spürt die Hitze, den Schlamm zwischen den Fingern und die Bewegung des Wassers. Es entsteht eine besondere Mischung aus Magie, Spannung und ganz normalem Alltag, die einen sofort in die Welt der Schlammschwalben hineinzieht. Am Ende des Kapitels bleibt der Eindruck zurück, dass Bo für eine besondere Aufgabe ausgewählt wurde und dass ihr Fund viel mehr ist als nur ein schönes Objekt, sondern der Anfang eines außergewöhnlichen Abenteuers, auch wenn Bo das selbst vielleicht noch nicht ganz begreift.