Amazon: "Neue Abenteuer mit dem Känguru und dem Kleinkünstler: bissig, politisch und brandaktuell."
… und das kann ich genauso unterschreiben!
In dem Buch "Die Känguru-Rebellion" von Marc-Uwe Kling, das im März 2026 im Ullstein-Verlag erschien, kehrt das Känguru im fünften Teil der Reihe mit viel Witz und Humor zurück, um eine Rebellion zu starten. Dabei verbindet Marc-Uwe erneut Gesellschaftskritik mit viel Ironie und Unterhaltung, die den Lesenden auch zum Nachdenken anregen soll. 2010 wurde er für seine Chroniken sogar mit dem Deutschen Radiopreis und 2013 mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet.
Mittelpunkt der Handlung ist in dem fünften Teil die Idee des Kängurus, eine Rebellion zu starten. Zusammen mit Marc-Uwe plant es einen Wettbewerb: Wer die meisten Leute für die Rebellion gewinnen kann, gewinnt.
Das Cover gefällt mir nicht so gut wie die vorherigen und ich finde es schade, dass es nun eine so große Änderung gab. Dafür bin ich ein großer Fan von pink, was es für mich wieder etwas aufgewertet hat.
Typisch für Marc-Uwes Känguru-Chronik sind die witzigen, fast schon absurden Gespräche zwischen ihm und dem Känguru, die dieses Mal vor allem politische Themen aufgreifen. Dabei geht es zum Beispiel um den Klimawandel, KI oder auch die sozialen Medien. Wie immer gibt es mehrere Episoden und Dialoge, die alle einzeln stattfinden, aber trotzdem irgendwie zusammengehören und einen roten Faden bilden.
Neu ist, dass hier auch das Känguru die Erzählerperspektive einnimmt. Das war meines Erachtens in den vorherigen Büchern noch nicht so. Dieses Mal ist die Geschichte leider etwas weniger abwechslungsreich, da sich der Großteil des Buches auf die Rebellion konzentriert. Dadurch, dass das Buch sehr gesellschaftskritisch aufgebaut ist, wirkt es an vielen Stellen auch fast schon belehrend, und der lockere, witzige Ton der anderen Bücher fehlte mir etwas. Das muss man, denke ich, einfach mögen, wobei die heutige gesellschaftspolitische Situation auch nicht mehr besonders viel Positivität bietet und die Ernsthaftigkeit der Lage schon gut widergespiegelt wird.
Ich denke, dass Fans der Känguru-Reihe definitiv auf ihre Kosten kommen werden. Zwar ist der Unterton etwas ernster, dennoch überzeugt Marc-Uwe mal wieder mit seinem schlagfertigen, kreativen Schreibstil, der gesellschaftspolitische Themen humorvoll aufgreift. Wer sich beim Lesen nicht nur gern wegdenkt, sondern auch mal kritisch mitdenken will, für den ist das Buch wirklich perfekt.
In dem Buch "Die Känguru-Rebellion" von Marc-Uwe Kling, das im März 2026 im Ullstein-Verlag erschien, kehrt das Känguru im fünften Teil der Reihe mit viel Witz und Humor zurück, um eine Rebellion zu starten. Dabei verbindet Marc-Uwe erneut Gesellschaftskritik mit viel Ironie und Unterhaltung, die den Lesenden auch zum Nachdenken anregen soll. 2010 wurde er für seine Chroniken sogar mit dem Deutschen Radiopreis und 2013 mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet.
Mittelpunkt der Handlung ist in dem fünften Teil die Idee des Kängurus, eine Rebellion zu starten. Zusammen mit Marc-Uwe plant es einen Wettbewerb: Wer die meisten Leute für die Rebellion gewinnen kann, gewinnt.
Das Cover gefällt mir nicht so gut wie die vorherigen und ich finde es schade, dass es nun eine so große Änderung gab. Dafür bin ich ein großer Fan von pink, was es für mich wieder etwas aufgewertet hat.
Typisch für Marc-Uwes Känguru-Chronik sind die witzigen, fast schon absurden Gespräche zwischen ihm und dem Känguru, die dieses Mal vor allem politische Themen aufgreifen. Dabei geht es zum Beispiel um den Klimawandel, KI oder auch die sozialen Medien. Wie immer gibt es mehrere Episoden und Dialoge, die alle einzeln stattfinden, aber trotzdem irgendwie zusammengehören und einen roten Faden bilden.
Neu ist, dass hier auch das Känguru die Erzählerperspektive einnimmt. Das war meines Erachtens in den vorherigen Büchern noch nicht so. Dieses Mal ist die Geschichte leider etwas weniger abwechslungsreich, da sich der Großteil des Buches auf die Rebellion konzentriert. Dadurch, dass das Buch sehr gesellschaftskritisch aufgebaut ist, wirkt es an vielen Stellen auch fast schon belehrend, und der lockere, witzige Ton der anderen Bücher fehlte mir etwas. Das muss man, denke ich, einfach mögen, wobei die heutige gesellschaftspolitische Situation auch nicht mehr besonders viel Positivität bietet und die Ernsthaftigkeit der Lage schon gut widergespiegelt wird.
Ich denke, dass Fans der Känguru-Reihe definitiv auf ihre Kosten kommen werden. Zwar ist der Unterton etwas ernster, dennoch überzeugt Marc-Uwe mal wieder mit seinem schlagfertigen, kreativen Schreibstil, der gesellschaftspolitische Themen humorvoll aufgreift. Wer sich beim Lesen nicht nur gern wegdenkt, sondern auch mal kritisch mitdenken will, für den ist das Buch wirklich perfekt.