Das Känguru ist zurück
Die Fortsetzung der Reihe knüpft nahtlos an den bekannten Stil der vorherigen Bände an, setzt inhaltlich aber noch einmal deutlich stärker auf Gesellschaftskritik. Dabei greift das Buch viele Themen und Probleme auf, die momentan politisch und wissenschaftlich diskutiert werden. Es wird daher ein gewisses Hintergrundwissen des Lesers vorausgesetzt (z. B. prominente Personen, Klimawandel etc), aber schwierige Themen werden auch in humorvoller Weise wieder verständlich erklärt.
Typisch für die Reihe bleibt die Struktur mit den vielen kurzen Kapiteln, die sich sehr schnell und angenehm lesen lassen. Dadurch entsteht ein gutes Tempo, das einen praktisch durch das Buch trägt – man liest immer „nur noch ein Kapitel“, und plötzlich sind wieder mehrere vergangen.
Auch der Humor, der die Vorgänger so unterhaltsam gemacht hat, kommt nicht zu kurz. Gleichzeitig ist in diesem Band jedoch eine deutlich spürbare Frustration vorhanden, die in den früheren Teilen weniger stark im Vordergrund stand. Gerade diese Mischung aus Witz und unterschwelliger Ernüchterung verleiht der Geschichte eine neue, etwas ernstere Note, ohne dabei den typischen Ton der Reihe zu verlieren.
Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der vertraute Stil bleibt erhalten und neue wie alte Gesellschaftskritik wird in unterhaltsamer Weise vorgetragen. Wer die vorherigen Bände mochte, sollte die Fortsetzung auf jeden Fall lesen.
Typisch für die Reihe bleibt die Struktur mit den vielen kurzen Kapiteln, die sich sehr schnell und angenehm lesen lassen. Dadurch entsteht ein gutes Tempo, das einen praktisch durch das Buch trägt – man liest immer „nur noch ein Kapitel“, und plötzlich sind wieder mehrere vergangen.
Auch der Humor, der die Vorgänger so unterhaltsam gemacht hat, kommt nicht zu kurz. Gleichzeitig ist in diesem Band jedoch eine deutlich spürbare Frustration vorhanden, die in den früheren Teilen weniger stark im Vordergrund stand. Gerade diese Mischung aus Witz und unterschwelliger Ernüchterung verleiht der Geschichte eine neue, etwas ernstere Note, ohne dabei den typischen Ton der Reihe zu verlieren.
Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der vertraute Stil bleibt erhalten und neue wie alte Gesellschaftskritik wird in unterhaltsamer Weise vorgetragen. Wer die vorherigen Bände mochte, sollte die Fortsetzung auf jeden Fall lesen.