Die Begegnung zwischen dem Mönch und der Katze wirkt ruhig
Die Begegnung zwischen dem Mönch und der Katze Nyangi wirkt ruhig, aber gleichzeitig irgendwie besonders. Man merkt schnell, dass die Katze nicht einfach nur ein Haustier ist, sondern den Mönch dazu bringt, genauer hinzuschauen und über das Leben nachzudenken.
Der Schreibstil ist ruhig, persönlich und sehr bildhaft. Zwischendurch gibt es viele Gedanken über das Leben, Geduld und das Beobachten, die zum Nachdenken anregen, ohne dabei trocken zu wirken.
Die Figuren wirken sympathisch und authentisch. Vor allem Nyangi ist eine interessante Katze, die ihren eigenen Kopf hat und den Mönch auf ihren Spaziergängen sogar ein bisschen zu begleiten und zu beschützen scheint
Der Schreibstil ist ruhig, persönlich und sehr bildhaft. Zwischendurch gibt es viele Gedanken über das Leben, Geduld und das Beobachten, die zum Nachdenken anregen, ohne dabei trocken zu wirken.
Die Figuren wirken sympathisch und authentisch. Vor allem Nyangi ist eine interessante Katze, die ihren eigenen Kopf hat und den Mönch auf ihren Spaziergängen sogar ein bisschen zu begleiten und zu beschützen scheint