Eine berührende Begegnung zwischen Mensch und Katze
Schon nach der Leseprobe steht dieses Buch ganz weit oben auf meiner Wunschliste. Das wunderschöne Cover in zartem Pastellrosa mit dem roten Tempeldach und der kleinen Katze hat mich sofort angesprochen. Besonders liebevoll finde ich auch die Illustrationen im Buch, etwa die Übersichtskarte vom Berg Jogye. Sie verleihen der Geschichte etwas ganz Besonderes und lassen alles noch persönlicher und gemütlicher wirken.
Auch der Schreibstil hat mich direkt begeistert. Er ist ruhig, beinahe meditativ, gleichzeitig aber sehr ehrlich und gefühlvoll. Beim Lesen hatte ich sofort das Gefühl, selbst durch das regennasse Museum zu gehen oder mich an einem stillen koreanischen Tempel aufzuhalten. Diese besondere Atmosphäre hat mich sehr schnell in die Geschichte hineingezogen.
Der Mönch Bokyeong war mir von Anfang an sympathisch. Besonders berührt haben mich seine Erinnerungen an seine Kindheit auf der Farm und die traurigen Erlebnisse rund um die vergifteten Katzen. Man merkt, dass diese Erfahrungen ihn bis heute begleiten. Umso schöner finde ich seine unerwartete Begegnung mit der streunenden Katze Nyangi, die seine ruhige Welt gehörig durcheinanderzubringen scheint.
Die beginnende Beziehung zwischen den beiden verspricht eine wunderbare Mischung aus Wärme, leisen humorvollen Momenten und tiefgründigen Gedanken. Ich erwarte von der Geschichte eine entschleunigende und berührende Reise darüber, welchen Einfluss Tiere auf unser Leben haben können und wie viel wir von ihnen lernen können.
Besonders gespannt bin ich darauf, welche Lebensweisheiten Bokyeong durch Nyangi entdecken wird und ob aus ihrer ungewöhnlichen Begegnung vielleicht eine ganz besondere Freundschaft entsteht. Nach dieser Leseprobe möchte ich unbedingt weiterlesen und herausfinden, was der Mönch von seiner kleinen Samtpfote noch lernen darf.
Auch der Schreibstil hat mich direkt begeistert. Er ist ruhig, beinahe meditativ, gleichzeitig aber sehr ehrlich und gefühlvoll. Beim Lesen hatte ich sofort das Gefühl, selbst durch das regennasse Museum zu gehen oder mich an einem stillen koreanischen Tempel aufzuhalten. Diese besondere Atmosphäre hat mich sehr schnell in die Geschichte hineingezogen.
Der Mönch Bokyeong war mir von Anfang an sympathisch. Besonders berührt haben mich seine Erinnerungen an seine Kindheit auf der Farm und die traurigen Erlebnisse rund um die vergifteten Katzen. Man merkt, dass diese Erfahrungen ihn bis heute begleiten. Umso schöner finde ich seine unerwartete Begegnung mit der streunenden Katze Nyangi, die seine ruhige Welt gehörig durcheinanderzubringen scheint.
Die beginnende Beziehung zwischen den beiden verspricht eine wunderbare Mischung aus Wärme, leisen humorvollen Momenten und tiefgründigen Gedanken. Ich erwarte von der Geschichte eine entschleunigende und berührende Reise darüber, welchen Einfluss Tiere auf unser Leben haben können und wie viel wir von ihnen lernen können.
Besonders gespannt bin ich darauf, welche Lebensweisheiten Bokyeong durch Nyangi entdecken wird und ob aus ihrer ungewöhnlichen Begegnung vielleicht eine ganz besondere Freundschaft entsteht. Nach dieser Leseprobe möchte ich unbedingt weiterlesen und herausfinden, was der Mönch von seiner kleinen Samtpfote noch lernen darf.